Route Perfect – Tool zur Reiseplanung in Europa

Route Perfect: individuelle Reisen mit wenigen Klicks

Im Internet sind unzählige Portale und Seiten aktiv, die Reiseangebote vermitteln. Von diesem großen Markt möchte sich auch der Anbieter Route Perfect ein Stück abschneiden. Die Seite versucht dabei, dem Nutzer einen eindeutigen Mehrwert zu bieten: die Planung von individuellen Reisen durch Europa anhand weniger Einstellungen und Klicks.

Route Perfect: Zunächst Eingabe der grundlegenden Angaben

route perfectWas auf den ersten Blick sehr widersprüchlich ist, passt perfekt in die aktuelle Zeit, in der Reisende auf der Suche nach individuellen Erlebnissen sind. Der Nutzer muss zu Beginn die Angaben treffen, die auch auf anderen Reiseportalen abgefragt werden. Hierzu gehören das Reiseziel, die Reisedauer und weitere Standard-Angaben. Als Reiseziel lässt sich bei Route Perfect ein spezielles Land auswählen.

Zusätzlich sind einige weitere Optionen verfügbar, um die Reise des Nutzers auf individuelle Wünsche und Bedürfnisse anzupassen. Hierzu gehört die gewünschte „Reise-Art“: eine romantische Reise zu Zweit, ein Familientrip oder ein Ausflug mit Freunden.

Zweiter Schritt: Individualisierung der Reise mit einfachen Mitteln

Im nächsten Schritt kann der Nutzer weitere Präferenzen für die Reiseplanung per Schieberegler festsetzen. Hier kann zum Beispiel ausgewählt werden, dass ein Schwerpunkt des Urlaubs auf Kultur oder Natur liegen soll, dass besonders viele Strände besucht werden sollen oder dass das Nachtleben eine wichtige Rolle spielt.

Als Ergebnis wird eine individuelle Reise berechnet. Eine romantische zehntägige Reise durch Deutschland führt dann von Berlin über Dresden nach Bamberg. Hier kann der Nutzer allerdings noch unzählige Einstellungen vornehmen, indem zum Beispiel ein besonderes Augenmerk auf „Natur“ gelegt werden soll. Dies führt dann zu einer Änderung der vorgeschlagenen Reiseroute.

Durch diesen Ansatz ist es dem Nutzer tatsächlich möglich, in wenigen Minuten eine nahezu perfekte Individualreise zu planen. Ein solcher Ansatz sticht selbst auf dem umkämpften Reise- und Hotelmarkt heraus und es verwundert, dass noch keiner der großen Anbieter versucht hat, einen solchen Ansatz umzusetzen. Gerade in Zeiten, in denen immer mehr Kunden individuell geplante Reisen dem Pauschaltourismus vorziehen, bietet Route Perfect ein gefragtes Angebot.

Das Geschäftsmodell von Route Perfect

Wie in diesem Markt üblich, ist die Verwendung von Route Perfect für den Nutzer kostenlos. Sehr wahrscheinlich verdient das Unternehmen sein Geld durch die Vermittlung von Nutzern an beispielsweise Hotels und die damit einhergehenden Provisionen.

Um den Nutzern wirklich die Möglichkeit zu geben, eine Reise derart individuell gestalten zu können, muss Route Perfect über einen umfangreichen Datensatz verfügen. Diesen zu erstellen und zu aktualisieren wird sicherlich eine Hauptaufgabe des Startups in der Zukunft sein.

Die Konkurrenz von Route Perfect

Die Konkurrenz auf dem Reise-Buchungsmarkt im Internet ist eigentlich erdrückend und wird neben etablierten Größen durch immer neue Vergleichsportale und Metasuchmaschinen bestimmt. Route Perfect hat sich im Kampf um Nutzer aber eine erstaunliche Nische gesucht, die so von keinem anderen Anbieter bedient wird. Es werden genau die Personengruppen angesprochen, die mit dem pauschalen Angebot der bisherigen Portale nicht zufrieden waren.

Das Team hinter Route Perfect – Die große Unbekannte

Über das Team hinter Route Perfect und mögliche Erfahrung im Aufbau von Startups gibt es leider keine expliziten Angaben. Gerade Erfahrung im Online-Reisemarkt ist für den weiteren Aufbau des Unternehmens von großem Vorteil und sollte daher im Team vorhanden sein.

Route Perfect: ein interessantes Startup mit großen Zukunftschancen

Sollte es Route Perfect tatsächlich gelingen, ein einfaches Planungs- und Buchungsportal für Individualreisende zu erstellen, bieten sich große Wachstums- und Zukunftschancen. Ein mögliches Alleinstellungsmerkmal wird sich hier aus den Daten ergeben, welche Route Perfect zur Planung der Reisen nutzt. Aktuell macht das Startup bereits einen sehr positiven Eindruck. Wenn sich im Startup-Team hinter Route Perfect dann noch ein wenig Erfahrung im Online-Reisemarkt findet, hat das Unternehmen sehr gute Zukunftschancen.

Powercom – effiziente Verteilung von Gas, Wasser und Elektrizität

Smart Grids: Ein Modell der Zukunft

powercomEin intelligentes Netz zum Verteilen von Ressourcen ist für die Zukunft unabdingbar. Diese Smart Grids gibt es beispielsweise für Elektrizität. Hier ist es wichtig, den Austausch von Informationen zwischen den unterschiedlichen Komponenten des Netzes sicherzustellen. Hierzu gehören die Erzeuger und die Verbraucher der Elektrizität, aber auch andere Komponenten wie beispielsweise die Energiespeicher. Die optimale Steuerung des Netzes wird durch diesen Informationsfluss erst möglich. Endgültiges Ziel ist es, auf möglichst effektive und nachhaltige Art und Weise eine durchgehende Energieversorgung sicherstellen zu können.

Powercom als „All-in-One“-Lösung für Smart Grids

Auf diesem Zukunftsmarkt der intelligenten Netze tritt Powercom als Entwickler und Hersteller von Produkten auf. Die Bandbreite der angebotenen Produkte reicht dabei von Kommunikationsinfrastruktur über Messgeräte und Software bis hin zu Angeboten für ein „Smart Home“ für den Privatnutzer. Weitere Anwendung finden die Produkte zum Beispiel im Bereich der Prognose von zukünftiger Energieerzeugung und von zukünftigem Energieverbrauch oder bei dynamischer Preisgestaltung. Ein besonderes Augenmerk von Powercom liegt auf dem Bereich „Power-Line-Communications“, also der Kommunikation über Stromnetze.

Powercom ist weltweit aktiv, die Produkte des Unternehmens sind aktuell in 24 Ländern im Einsatz. Nach eigenen Angaben des Unternehmens sind vor allem die kurzen Amortisationszeiten für getätigte Investitionen bemerkenswert, welche in einigen Fällen nur wenige Monate betragen haben sollen. Powercom richtet sich damit an Netzbetreiber, zum Beispiel Energieversorger und Wassernetzbetreiber, und andere industrielle Kunden.

Die Konkurrenz von Powercom

Die nachhaltige Energieversorgung ist eine der großen Herausforderungen der nahen Zukunft. Deswegen ist der Markt der Smart Grids ein absoluter Zukunftsmarkt. Powercom ist hier bereits gut etabliert und konnte Kunden überall auf der Welt überzeugen. Damit hat das Unternehmen gute Aussichten, auch in Zukunft auf dem Markt bestehen zu können.

Das Team hinter Powercom

powercomPowercom ist weltweit aktiv, wobei die kreative Arbeit in Israel geleistet wird. Joint Ventures und Tochterunternehmen gibt es in Südafrika, Indien und Hong Kong.

Gegründet wurde Powercom von Yaniv Oren, der zugleich Executive Vice President und CTO ist. Er verantwortet unter anderem die Forschung von Powercom und die Strategie des Unternehmens im Bereich Technologie. Das Unternehmen Powercom entstand durch eine Ausgliederung von Intellimind, wo Yaniv zuvor als Manager im Bereich Produktentwicklung tätig war. Zuvor war er bereits in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung von Chromatics Networks tätig. Er besitzt einen Bachelor-Abschluss des Ariel College im Fach Elektrotechnik.

Als Mitgründer von Powercom tritt Yackov Dar auf, welcher aktuell auch Geschäftsführer ist. Yackov verfügt über 28 Jahre Erfahrung in der Elektroindustrie, wobei er nicht nur im Management angestellt, sondern auch als Gründer tätig war. Vor seiner Zeit bei Powercom war Yackov CEO bei Artec Lantec, einem israelischen Unternehmen der Halbleiterbranche, und bei ETM Inc., wo er als Senior Vice President für Produkte und Technologie zuständig war. Yackov besitzt einen MBA und einen Bachelor in Elektrotechnik von der Bridgeport University aus den USA.

Die Zukunft von Powercom

Smart Grids sind ein absoluter Zukunftsmarkt. Powercom ist es bereits gelungen, Kunden aus unterschiedlichen Ländern zu gewinnen. Außerdem ist Powercom sehr breit im Markt vertreten, da es unterschiedlichste Produkte für den Smart-Grid-Markt bereitstellt. Die bestehende Expertise des Gründer- und Managementteams spricht ebenfalls dafür, dass sich Powercom auch in Zukunft behaupten kann und weitere Innovationen entwickeln wird.

Trainica – Verkaufstraining als E-Learning

Wie kann ein Unternehmen die Verkaufsfertigkeiten der Vertriebsabteilung effektiv trainieren?

trainica sales repDer Verkauf des eigenen Produktes oder der eigenen Dienstleistung gehört bei fast allen Unternehmen zu den wichtigsten Aufgaben. Für diese Aufgabe sind sehr gute Kommunikationsfähigkeiten unersetzlich, die nicht nur theoretisch vorhanden, sondern auch praktisch angewandt werden müssen. Um diese einfach und kosteneffizient trainieren zu können, hat Trainica eine E-Learning-Plattform entwickelt.

Trainica: E-Learning für Vertriebsmitarbeiter

Das grundsätzlich Ziel von Trainica ist es, Kommunikationstechniken und –strategien auf einer kontinuierlichen Basis (daher, mehrmals pro Woche) zu trainieren, um diese Fähigkeiten zu erhalten und ausbauen zu können. Das Startup selbst spricht auch von „soft sales skills“.

Hierfür werden über einhundert unterschiedliche Übungseinheiten angeboten. Diese trainieren spezifische Fähigkeiten, die auf die Stärken und Schwächen des jeweiligen Mitarbeiters abgestimmt sind. Hierzu gehören unter anderem:

  • Effektive Kommunikation
  • Umgang mit verärgerten Kunden
  • Kreieren von Interesse
  • Upselling von Kunden

Jede einzelne Übungseinheit ist dabei so angelegt, dass sie in wenigen Minuten erledigt werden und damit einfach in den Arbeitsalltag integriert werden kann. Die E-Learning-Plattform ist dabei automatisiert, es ist also keine individuelle Betreuung von Nutzern nötig. Damit verfügt Trainica über ein perfekt skalierbares Geschäftsmodell.

trainicaEin effektives Training kann dann zum Beispiel aus zwei Übungseinheiten pro Woche bestehen. Trainica richtet sich damit zum Beispiel an die Mitarbeiter in Call Centern aber auch an alle anderen, welche ihre Kommunikationsfähigkeiten im Kundenkontakt beweisen müssen.

Trainica bietet außerdem eine Auswertung der gesammelten Daten aus den Übungseinheiten. Somit lassen sich die Stärken und Schwächen einzelner Mitarbeiter feststellen. Damit kann das jeweilige Training für jeden einzelnen Mitarbeiter individualisiert werden.

Das Geschäftsmodell von Trainica

Trainica verkauft E-Learning-Einheiten an Unternehmen. Das Produkt ist damit sehr gut skalierbar und verfügt über eine hohe Nachfrage. Weiterhin ist positiv anzumerken, dass die Zahlungsbereitschaft für ein solches Produkt relativ hoch ist, da die Hauptkonkurrenten von Trainica andere Weiterbildungsmaßnahmen auf dem B2B-Markt sind, welche oft sehr kostenintensiv sind.

Die Konkurrenz von Trainica

Es gibt im Bereich des E-Learning noch weitere Angebote, die sich speziell auf Vertriebskenntnisse in Unternehmen spezialisiert haben. Die Qualität der einzelnen Angebote ist allerdings sehr unterschiedlich. Für einen zukünftigen Erfolg wird es daher auch bedeutend sein, sich auf dem Markt etablieren zu können. Dies ist Trainica bereits gelungen. Nach eigenen Angaben wird das Konzept von vielen Kunden sehr gut aufgenommen. Trainica konnte so bereits namhafte Unternehmen als Kunden gewinnen, zum Beispiel Banken, Versicherungen und Telekommunikationskonzerne.

Das Team hinter Trainica

Hinter Trainica steht ein äußerst erfahrenes Team, welches sowohl über allgemeine Startup-Fähigkeiten, als auch über tiefgehende inhaltliche Erfahrungen im Bereich Vertrieb und Kommunikation verfügt.

CEO von Trainica ist Ronny Golan. Ronny verfügt über mehr als zwanzig Jahre Erfahrung im Gründen von Tech-Startups, unter anderem gründete und managte er HIRO-Media, ein Unternehmen aus dem Bereich Online-Video-Werbung. Ein weiteres seiner Unternehmen ist Valis, welches es bis an die Börse geschafft hat. Er besitzt einen MBA der renommierten Business School INSEAD aus Frankreich und einen Bachelor in Computerwissenschaften von der Tel Aviv University.

Ein weiteres Mitglied des Managements von Trainica ist Israel Malichi. Israel verfügt über mehr als zwanzig Jahre Erfahrung im Bereich Kommunikationsfähigkeiten und Vertriebstraining. In diesen Bereichen arbeitete er zum Beispiel für Orange Israel, ein Telekommunikationsunternehmen, und die Kidum Group, ein Unternehmen aus dem Bereich Bildung. Als unabhängiger Trainer gab er viele Workshops und hielt Vorträge zum Thema für viele Unternehmen in Israel. Die Konzepte von Trainica beruhen auf seinen Erfahrungen.

COO von Trainica ist Amir Lev. Amir gründete Commtouch, ein Software-Unternehmen, und verfügt über vielfältige Erfahrungen im Bereich Management. Er besitzt einen Master-Abschluss in Philosophie von der Tel Aviv University und einen Abschluss in Computerwissenschaften und Volkswirtschaftslehre von der Hebrew University.

Die Zukunft von Trainica

Trainica bietet seinen Kunden ein Produkt mit Mehrwert an und konnte sich bereits auf dem Markt behaupten. Das Team hinter Trainica verfügt über umfangreiche Erfahrung in den Bereichen Unternehmsaufbau und Management. Außerdem ist viel Expertise im Bereich Kommunikationsfähigkeiten vorhanden. Da sich das Angebot von Trainica gut skalieren lässt, ist es für die Zukunft auch für Investoren sehr interessant.

The Table – App Startup für die weltweite Restaurantsuche

Wie findet man einfach und schnell ein gutes Restaurant?

In einer fremden Stadt ein gutes Restaurant zu finden, ist ein Problem, welches viele Reisende und Touristen kennen. Aber auch lokale Restaurantbesucher sind ab und zu auf der Suche nach neuen kulinarischen Erlebnissen in ihrer Heimatstadt. Mit dem Aufkommen des Internets entstanden eine Vielzahl von Bewertungsplattformen, um das Finden von Gaststätten zu erleichtern, welche zu den Ansprüchen möglicher Kunden passen. Diese Bewertungen werden aber meist von Personen abgegeben, welche keine Restaurantkritiker sind. Daher sind sie für eine gehobene Kundschaft ungeeignet, welche Wert auf eine professionelle Restaurantkritik legt. Weiterhin besteht die Gefahr der Manipulation, indem zum Beispiel gefälschte Bewertungen abgegeben werden.

The Table: Einfach und schnell das beste Restaurant finden

table appGenau hier setzt The Table an: das Startup möchte es potentiellen Kunden der gehobenen Gastronomie und von Sterne-Restaurants erleichtern, eine neues Restaurant zu finden. Hierfür werden die Kritiken von professionellen Restaurantkritikern auf eine einheitliche Art und Weise ausgewertet. Der Nutzer kann seine Suchergebnisse dabei nach Preislevel und Art der Küche sortieren.

Um unterschiedlichen Kundenwünschen gerecht zu werden, werden dabei die folgenden sechs Parameter erhoben:

  • Qualität der Speisen
  • Service und Ambiente
  • Level der Kreativität
  • Alkohol und Getränke
  • Produktqualität
  • Verhältnis von Preis und Leistung

Aus diesen einzelnen Werten wird dann eine Gesamtpunktzahl zwischen 1 und 100 ermittelt.

Die einzelnen Parameter werden mit Hilfe unterschiedlicher Kritiken von professionellen Restauranttestern erstellt. Dies geschieht durch einen speziellen Algorithmus, welcher zum Abschluss einen einzelnen Gesamtscore für jedes Restaurant berechnet. In diese finale Punktzahl gehen auch noch weitere Punkte ein, wie zum Beispiel die Anzahl der Restaurantkritiken, die Vertrauenswürdigkeit der einzelnen Kritik und die Bewertungen von Michelin und Gault Millau.

Die Ergebnisse der Bewertung werden dem Nutzer einfach aufbereitet präsentiert, damit er schnell mehrere Restaurants vergleichen kann, um das für ihn passende Etablissement zu finden. The Table bietet dabei Restaurantbewertungen aus Metropolen auf der ganzen Welt an, zum Beispiel in New York, London, Tel Aviv oder Rio de Janeiro.

Das Geschäftsmodell von The Table

The Table aggregiert Informationen, ähnlich wie Route Perfect für den Reisemarkt [Link]. Es werden Informationen, die aus unterschiedlichen Quellen stammen, gesammelt, ausgewertet und für die Kunden anschaulich aufbereitet.

Im Moment läuft bei The Table gerade die Betaphase. Das Startup möchte weitere Features einbauen und testen. Aktuell scheint das Startup noch kein Geld zu verdienen. Welche Monetarisierungsstrategie in Zukunft verfolgt wird, wird interessant zu beobachten sein.

Die Konkurrenz von The Table

The Table hat sich sehr gut im Markt positioniert und bietet eine perfekte Problemlösung für eine spezifische Kundengruppe. Eine direkte Konkurrenz, welche diesen Kunden einen ähnlichen Nutzen bieten könnte, ist aktuell nicht zu sehen.

Das Team von The Table

Hinter dem Startup The Table steht das Team um CEO Niv Farchi. Gleichzeitig ist Niv seit April 2010 CEO bei RSVP, einem Unternehmen aus dem Bereich Web-Development aus Tel Aviv, welches auch über ein Büro in Berlin verfügt. RSVP verfügt neben The Table noch über viele weitere Projekte, wie man auf der Homepage von RSVP sehen kann (Link: http://www.rsvpteam.co.il/en/#projects). Niv arbeitete zuvor bereits für Microsoft Israel und studierte an der Tel Aviv University.

Die Zukunft von The Table

Der Markt für Sterne-Restaurants umfasst nur einen Bruchteil des gesamten Gastronomiemarktes. Für die meisten Nutzer von Bewertungsplattformen und Apps, die auf der Suche nach einem Restaurant sind, sind die Bewertungen anderer Gäste vollkommen ausreichend, um das für sie richtige Restaurant zu finden. Im Bereich der gehobenen Gastronomie stellt die Kundschaft aber natürlich höhere Ansprüche. Verbunden mit dem Trend zur Digitalisierung und dem zunehmenden Wunsch, nötige Informationen schnell und leicht aufbereitet zu erhalten, bietet The Table eine Dienstleistung, die sich stark nach aktuellen Kundenwünschen richtet. Das Startup verfügt damit über sehr gute Zukunftschancen.

PerseusBioMed: Revolution der Bluthochdruck-Behandlung

Bei PerseusBioMed handelt es sich um ein Startup aus der Medizinbranche, welches sein Hauptaugenmerk auf die Entwicklung einer revolutionären Behandlung von Bluthochdruck gelegt hat. Das Unternehmen wurde bereits 2008 gegründet und hat seinen Sitz in einem Vorort von Tel Aviv.

Das Ziel: Bluthochdruck einfach und schnell behandeln

blood pressurePerseusBioMed hat nach eigenen Angaben ein einzigartiges Verfahren entwickelt, um Bluthochdruck zu behandeln. Aktuell gebe es kein Verfahren auf dem Markt, welches vergleichbar sei, da die Behandlung des Patienten dabei nur ein einziges Mal notwendig sein wird. Hierbei kommt ein spezielles, von PerseusBiomed entwickeltes, Gerät zum Einsatz, mit dem auch die Behandlung von anderen chronischen Krankheiten erfolgen kann.

Das Verfahren wurde von PerseusBiomed zum Patent angemeldet, dieses ist allerdings noch nicht erteilt worden.

Eine neue Behandlungsmethode für chronische Krankheiten

Bluthochdruck ist eine weitverbreitete Krankheit. Die Behandlung von Bluthochdruck soll mithilfe des Gerätes von PerseusBiomed revolutioniert werden. Der Patient muss dabei nur ein einziges Mal für eine dreißigminütige Behandlung bei seinem Arzt erscheinen. Typischerweise erfolgt die Behandlung durch einen Kardiologen im Rahmen einer sogenannten Fluoroskopie. Ist die Behandlung erfolgt, sind keine weiteren Maßnahmen oder Arztbesuche notwendig.

Auch andere chronische Krankheiten sollen laut PerseusBioMed mit dem entwickelten Verfahren behandelt werden können. Der Fokus liegt aber zunächst auf Patienten mit Bluthochdruck. PerseusBioMed hat bereits mehrere vorklinische Studien durchgeführt und ist aktuell dabei, das eigene Verfahren in klinischen Studien zu testen, um die Sicherheit und Effektivität des eigenen Produktes zu gewährleisten.

Die Konkurrenz von PerseusBioMed

israel ministry of healthFür die Behandlung von Bluthochdruck gibt es aktuell unterschiedliche Verfahren. Wenn PerseusBioMed allerdings tatsächlich eine revolutionäre Behandlungsmethode entwickelt hat, welche dann auch erfolgreich zur Behandlung von anderen chronischen Krankheiten verwendet werden kann, könnte das großes Potential für die weitere Entwicklung des Startups bedeuten. Entscheidend wird hierbei sein, ob die Methode tatsächlich wirksam ist und eine Vereinfachung beziehungsweise Verbesserung der Situation für den Patienten darstellt (zum Beispiel, weil der Wirkungsgrad der Methode im Vergleich zu aktuellen Behandlungsmethoden höher wäre). Auch die Patentanmeldung ist maßgeblich für den Durchbruch.

Das Team von PerseusBioMed

perseus biomedPerseusBioMed wurde im Jahr 2008 von Boaz Behar gegründet. Behar hat langjährige Berufserfahrung im Bereich Hightech vorzuweisen, unter anderem bei drei Startups mit dem Fokus auf Forschung und Entwicklung. Vor seiner Zeit bei PerseusBioMed hat er mit BioSense bereits in einem Startup gearbeitet, welches medizinische Geräte entwickelte. BioSense wurde im Jahr 1998 von Johnson & Johnson für 450 Millionen Dollar aufgekauft.

Yoni Hertzberg ist als CTO für PerseusBioMed tätig. Hertzberg verfügt ebenfalls über einen großen Erfahrungsschatz in der Entwicklung medizinischer Geräte. Komplettiert wird das Kernteam von Chen Botvin Moshe. Sie sieht ihre Stärken vor allem in der Regulierung des Marktes für medizinische Geräte und pharmazeutische Produkte. Unter anderem sammelte Moshe Erfahrungen bei klinischen Zulassungsstudien für medizinische Geräte und Medikamente.

Das Team von PerseusBioMed ist allerdings noch weitaus größer. So verfügt das Startup zum Beispiel über eine Vielzahl von akademischen medizinischen Beratern. Diese Professoren stammen meist aus den USA oder Israel.

Wo steht PerseusBioMed aktuell?

perseus biomed anatomyDas Produkt von PerseusBioMed ist aktuell noch nicht auf dem Markt. Da das Unternehmen bereits 2008 gegründet wurde, lässt das auf eine sehr lange Entwicklungszeit schließen. Zum einen, da die Marktreife noch nicht erreicht ist, zum anderen, weil die Regulierungen im Bereich medizinischer Geräte sehr streng sind. Auch die gewünschten Patente wurden noch nicht erteilt. Allerdings konnte PerseusBioMed bereits zwei Finanzierungsrunden erfolgreich abschließen und befindet sich aktuell in klinischen Studien, um das entwickelte Verfahren zu erproben.

PerseusBioMed auf dem Weg zum Erfolg?

Der Markt für klinische Produkte ist streng reglementiert, erfordert ein hohes Startkapital und ein längeres Zeitfenster, um erfolgreich sein zu können. PerseusBioMed hat bisher einen langen Atem bewiesen und überzeugte bereits erste Investoren. Sollten die aktuellen klinischen Studien für das Startup erfolgreich verlaufen und auch die gewünschten Patente erteilt werden, ist die Marktreife nicht mehr weit. Wenn dann die Behandlung von Bluthochdruck tatsächlich revolutioniert werden kann, steht PerseusBioMed eine große Zukunft bevor.

Persönliches Online-Banking mit Personetics

personetics logoPersonetics ist eine Smartphone-App aus dem wachsenden Bereich der Banking Apps. Personetics vermarktet sein Produkt hierbei an Geldhäuser und Banken, damit deren Kunden die App im Alltag nutzen. Personetics wurde 2010 gegründet und verfügt heute über Büros in New York, London und Tel Aviv.

Personetics – Konto-Statistiken und Finanzprodukte einfach aufbereitet

Die Personetics-App möchte von seinen Nutzern als eine „persönliche Bankfiliale“ wahrgenommen werden, welche sinnvolle Statistiken und Produkte anbietet, ohne das die Bankkunden hierfür eine eigene Recherche im Internet durchführen oder für ein Beratungsgespräch zur nächsten Bankfiliale kommen müssten.

Die Macher von Personetics adressieren also das Problem, das viele Bankkunden nur einen unzureichenden Überblick über ihre eigenen Finanzen haben und nicht wissen, mit welchen Finanzprodukten sie ihre finanziellen Tätigkeiten optimieren könnten. Personetics möchte die Beziehung zwischen der Bank und einem Kunden „personalisieren“ und so individuelle Lösungen für jeden einzelnen Bankkunden erarbeiten.

Personetics als „persönliche Bankfiliale“

Die Angebote von Bankhäusern sind heutzutage sehr umfangreich, da einzelne Kunden sehr unterschiedliche Bedürfnisse in Sachen Finanzprodukte haben. Die Bank hat hierbei das Problem, dass sie nicht jeden Kunden zu jeder Zeit optimal und individuell beraten kann. Der Kunde hat oft kein Interesse oder auch gar nicht die Möglichkeiten, sich umfassend über die eigenen Kontobewegungen und andere Finanzprodukte zu informieren.

Hier setzt Personetics an. Die App funktioniert dabei nach den folgenden grundlegenden Schritten:

  1. Übersicht über die wichtigsten Status-Updates bezüglich der eigenen Finanzprodukte
  2. Hilfestellung für anstehende Transaktionen
  3. Optimierung und Weiterentwicklung von Personetics
  1. Übersicht über die wichtigsten Status-Updates

Nach dem Öffnen der App bietet Personetics seinen Nutzern eine Übersicht über die wichtigsten Meldungen an. Ein Beispiel hierfür wäre eine anstehende wichtige Überweisung, die vom Nutzer durchgeführt werden muss oder auch die Nachricht, dass eine neue Kreditkarte besser zu den Nutzungsgewohnheiten des Kontoinhabers passt als die bisher verwendete.

  1. Hilfestellung für anstehenden Transaktionen

Wenn ein Nutzer Interesse für eine bestimmte Meldung signalisiert, wird Personetics ihm im nächsten Schritt Hilfe bei der Durchführung der notwendigen Transaktion geben. So kann hier zum Beispiel eine Überweisung angestoßen oder die neue Kreditkarte bestellt werden.

  1. Optimierung und Weiterentwicklung von Personetics

Personetics lernt aus den Handlungen von Nutzern und kann so stetig die eigenen Angebote optimieren. Ziel ist es, das Nutzer-Erlebnis zu perfektionieren. Die Daten, welche hierfür verwendet werden, stammen aus den historischen Daten des Nutzers und aus den aggregierten Daten von anderen Nutzern.

Die Kunden und die Nutzer von Personetics

personeticsDie Kunden von Personetics sind Banken, welche die App für Ihre Kunden nutzen möchten. Die Nutzer sind letztendlich die Bankkunden. Sie besitzen beispielsweise ein Girokonto bei der Bank, die Personetics anbietet und können so das individuelle Angebot nutzen auf ihrem Smartphone zu verwalten. Somit erhält der Bankkunde Statistiken zu seinem Konto übersichtlich und einfach aufbereitet auf sein Handy.

Weiterhin bekommt er Angebote zu Finanzprodukten, welche zu seinen bisherigen Finanztransaktionen passen. Ein Beispiel kann eine Kreditkarte sein, welche es dem Kunden ermöglicht, im Ausland kostenlose Abhebungen an Geldautomaten durchzuführen. Wenn der Kunde dafür bisher immer eine Karte genutzt hat, welche bei jeder Abhebung eine Gebühr verlangt, wird Personetics ihm die neue Kreditkarte vorschlagen, damit er Gebühren sparen kann.

Die Konkurrenz im Bereich der Banking-Apps

Die Konkurrenz auf dem Markt der Banking-Apps besteht zum Großteil aus Apps von Bankhäusern oder aus Apps von anderen Anbietern. Diese verfügen allerdings oft über einen deutlich geringeren Leistungsumfang als Personetics und beschränken sich auf wenige Optionen, wie zum Beispiel den Kontostand abrufen und Überweisungen durchführen. Personetics könnte hier durch den eigenen großen Leistungsumfang eine Pionierrolle einnehmen.

Das Team und die Kapitalgeber hinter Personetics

Personetics beschäftigt derzeit knapp 40 Mitarbeiter in seinen Büros in New York, London und Tel Aviv. Das Unternehmen verfügt dabei bereits über mehrere Kapitalgeber, unter anderem Sequoia Capital und Carmel Ventures.

Personetics als Pionier im Bereich des “Personalized Guidance”?

personetics bankingPersonetics wurde bereits als eine „Top 10 FinTech Company to Watch“ und als „Cool Vendor“ bezeichnet (Quelle: http://personetics.com/us/company/) und konnte bereits einige Bankhäuser als Kunden gewinnen.

Um im Markt erfolgreich zu sein, muss Personetics das Vertrauen der Zielkunden, der Banken, gewinnen. Diese müssen vom Nutzen der Anwendung überzeugt sein. Hierbei ist der wichtigste Schritt bereits getan, da die ersten Kunden überzeugt wurden.

Weiterhin muss die Sicherheit der sensiblen Nutzerdaten unbedingt gewährleistet sein. Das Unternehmen definiert sich außerdem selbst als “Pionier” und bezeichnet sein Produkt als “Personalized Guidance”, also als “persönliche Anleitung” in Finanzfragen. Wenn der interne Algorithmus dabei tatsächlich einen Mehrwert für den Nutzer generieren und dieser so seine Bankgeschäfte spürbar vereinfachen und verbessern kann, hat Personetics eine gute Chance, im Markt zu bestehen.

Keepy.me: Das digitale Erinnerungsalbum

Keepy.me ist eine App für Familien, um besondere Momente des alltäglichen Lebens digital festzuhalten und zu teilen. Das Unternehmen mit Sitz im US-Bundesstaat New York wurde 2013 gegründet und besteht aktuell aus drei Mitarbeitern. Die Homepage des Unternehmens findet man passenderweise unter www.keepy.me.

Ein Problem der Digitalisierung: Fotos im Überfluss

keepyKeepy.me beschäftigt sich mit einem Grundproblem der heutigen Digitalisierung: dem Überfluss an digitalen Erinnerungsstücken (wie zum Beispiel Fotos und Videos). Während es früher üblich war, Fotoalben der Kinder anzulegen und diese bei Gelegenheit hervorzuholen und zu durchstöbern, sind heutzutage Tausende Fotos auf unterschiedlichen Geräten und Festplatten gespeichert.

Die Macher von Keepy.me wollen genau hier ansetzen und ein digitales Erinnerungsalbum für die Familie schaffen. Die Erinnerungsstücke, zum Beispiel Fotos oder Zeichnungen der Kinder, können sicher gespeichert und sortiert werden und mit Familienangehörigen und Freunden überall auf der Welt geteilt werden. Außerdem können diese sogenannten „Keepies“ mit individuellen Texten, Videos und Sprachnotizen verknüpft werden. Bei regelmäßiger Nutzung von Keepy.me entsteht so ein chronologisches und interaktives Fotoalbum des Familienlebens.

Wo steht Keepy.me heute?

Keepy.me ist bereits aktiv im Markt und verfügt über eine breite Kundenbasis. Der Internetauftritt des Unternehmens verfügt über eine eigene „keepy community“ mit vielen aktiven Nutzern. Diese berichten über die vielen gemalten Bilder ihrer Kinder und dass sie sie unmöglich alle behalten können. Durch die Digitalisierung dieser Bilder können sie auch in Zukunft bewundert und auch entfernt lebenden Großeltern gezeigt werden. Keepy.me löst damit also ein ganz alltägliches Problem.

Das Geschäftsmodell von Keepy.me

Das Geschäftsmodell von Keepy.me basiert auf dem Freemium-Prinzip. Die Nutzung von Keepy.me ist damit in der grundlegenden Form kostenlos. Hierbei können allerdings lediglich 31 sogenannte „Keepies“ (zum Beispiel Fotos) pro Monat gespeichert werden. Alle anderen Funktionen, wie Sprachnachrichten und Notizen, sind hingegen bereits in dieser kostenlosen Variante unbegrenzt verfügbar. Mit einem Premium-Zugang für 1,99 US-Dollar im Monat steigt die Zahl der Keepies auf 101 – mit der Unlimited Version für 2,99 US-Dollar gibt es keine Grenzen mehr.

Nicht konkurrenzlos, aber anders

Der Markt für Apps, die als „digitales Fotoalbum“ fungieren, bietet dem Nutzer noch einige andere Möglichkeiten. Als Alleinstellungsmerkmal von Keepy.me kann allerdings die Ausrichtung auf das Thema „Familienfotoalbum“ gesehen werden, welches von Eltern beim Aufwachsen ihrer Kinder angelegt wird. Problematisch könnte die Zahlungsbereitschaft der Kunden sein, denn: Ersatzprodukte, zum Beispiel digitale Fotoalben, die der Nutzer selbst offline und ohne viel Aufwand erstellt und verwaltet sind oft komplett kostenlos erhältlich. Dies erklärt wohl auch die niedrigen Preise von Keepy.me. Der Erfolg des Unternehmens ist daher stark mit den interaktiven Elementen und der „Teilbarkeit“ der eigenen Alben abhängig, denn das bringen kostenlose Angebote nicht mit.

Das Team hinter Keepy.me

Offir GutelzonDas Team hinter Keepy.me besteht aktuell aus Offir Gutelzon, Yael Sahar und Abby Pecoriello. Offir Gutelzon ist aktueller CEO von Keepy.me und verfügt bereits über einige Startup-Erfahrung. Seine letzte Station vor Keepy.me war PicScout, ein Unternehmen, welches ebenfalls auf dem Markt der digitalen Bilder unterwegs ist und 2011 von Getty Images übernommen wurde.

Yael Sahar ist bei Keepy.me zuständig für Nutzerinteraktion und das Design und verfügt in diesen Bereichen über mehr als fünfzehn Jahre Erfahrung. Zuvor arbeitete sie bei I-play und mit vielen weiteren Unternehmen als User Experience & Creative Director. Abby Pecoriello verfügt über umfangreiche Erfahrungen im Bereich Produktentwicklung, Marketing, Brand-Management und redaktioneller Tätigkeiten.

Keepy.me auf Wachstumskurs

Keepy.me hat laut crunchbase.com (http://www.crunchbase.com/organization/keepy) in einer Finanzierungsrunde im Jahr 2013 bereits 1,1 Millionen Dollar an Investitionen einsammeln können. Das Unternehmen scheint damit bereit zu sein, auf Wachstumskurs zu gehen. In dieser Phase wird sich zeigen, ob es Keepy.me möglich ist, ein nachhaltiges Geschäftsmodell im umkämpften Markt zu etablieren und mit Hilfe von einzigartigem Branding eine loyale Kundenbasis aufzubauen.

Trendi Guru – Startup mit Fokus auf Fashion-Bloggern

Trendi Guru ist ein Startup, welches das Einkaufen im Internet radikal vereinfachen möchte: Mit nur einem Klick soll es dem Nutzer möglich sein, Bekleidung zu kaufen, die dieser gerade auf einem Bild gesehen hat. Möglich machen soll dies eine Software, die die Bekleidung auf einem Bild automatisch erkennt. Das Startup wurde 2014 gegründet und hat Büros in Boston und Tel Aviv.

Was bietet Trendi Guru – eine Weiterentwicklung des Affiliate Modells

trendi guruDie Idee hinter Trendi Guru ist sehr einfach: Webseiten-Betreiber können den Dienst nutzen, um Bilder, auf denen Bekleidung zu sehen ist, in einen Affiliate Link umzuwandeln. Die Macher von Trendi Guru versprechen, dass der Inhalt des Bildes automatisch erkannt wird, indem die auf dem Bild zu sehenden Bekleidungsstücke analysiert werden. Per Klick auf das Bild gelangt der interessierte Nutzer direkt in entsprechende Online-Shops, bei denen er die Bekleidungsstücke direkt erwerben kann.

Trendi Guru richtet sich damit an die Gruppe der Fashion-Blogger. Die notwendige Software soll dabei einfach zu installieren sein, um die Nutzer nicht vor allzu technische Herausforderungen zu stellen. Die Analyse und Erfassung von Kleidungsstücken auf Bildern erfolgt automatisch, ohne dass die Blogger weitere Einstellungen vornehmen müssen. Somit wird jedes Bild direkt in einen optimieren Affiliate-Link umgewandelt. Dies hat für den Webseiten-Betreiber mehrere Vorteile:

  • Zunächst muss er nicht mehr einzeln und „per Hand“ Affiliate-Links einfügen. Diese werden automatisch aus seinen Bildern erstellt (welche er sowieso seiner Seite hinzugefügt hätte).
  • Die Suche nach passenden Online-Shops, die Registrierung für unterschiedliche Affiliate-Programme dieser Shops und das zeitintensive Management dieser Programme entfallen für den Blogger komplett.
  • Auch muss er nicht mehr regelmäßig überprüfen, ob die einmal eingefügten Links auch noch funktionieren: Das übernimmt Trendi Guru komplett für ihn.

Trendi Guru verspricht dem Fashion-Blogger also die Steigerung seiner Einnahmen durch Affiliate-Umsätze und eine radikale Vereinfachung des Managements dieses Einkommens. Obwohl das Unternehmen in Israel und Kalifornien zu Hause ist, möchte es global tätig sein und sieht keine Grenzen für das eigene Geschäftsmodell.

Die Website des Unternehmens ist unter http://www.trendiguru.com/ zu erreichen.

Wer steckt hinter Trendi Guru?

trendi guru israelDas Team hinter Trendi Guru besteht derzeit aus vier Personen: Kyle Giddens als CEO steuert die Geschicke des Startups von Tel Aviv aus. Ihm zur Seite stehen die anderen beiden Gründer Jeremy Rutman und Lior Sabag, welche sich beide ebenfalls in Israel für die IT verantwortlich zeichnen. Komplettiert wird das Trendi Guru Team von Noam Litman, der von Kalifornien aus das Marketing in Angriff nimmt.

Das Team von Trendi Guru ist damit noch recht klein, was auch dem jungen Alter des Startups geschuldet ist.

Wo steht Trendi Guru heute?

Das junge Startup hat noch nicht viele Spuren im Internet hinterlassen. Die Geschäftsidee ist einfach und genial. Der Erfolg von Trendi Guru wird zunächst sicher davon abhängen, ob die programmierte Software tatsächlich in der Lage sein wird, den Bildinhalt und die richtigen Kleidungsstücke automatisch zu erkennen und zu verlinken. Eine weitere Herausforderung wird sein, für alle Kleidungsstücke einen vertrauensvollen E-Commerce-Shop zu finden, der ein Affiliate-Programm anbietet und von den Blog-Besuchern akzeptiert wird.

Für weitere Prognosen ist es sicherlich noch zu früh, deshalb bleibt zu hoffen, das Trendi Guru bald die ersten Erfolge vorzeigen kann und beweist, dass das Geschäftsmodell funktioniert.

AMD Radeon HD7870

AMD Radeon HD7870 – Einleitung

Radeon HD7870Mit der Radeon HD7800er Serie und den dazugehörigen Grafikkarten AMD Radeon HD7850 und AMD Radeon HD7870 hat der deutsche Chipsatzhersteller AMD zwei sehr leistungsstarke Grafikkarten im mittleren Preissegment auf dem Markt gebracht. Gerade die AMD Radeon HD7870 findet sowohl bei Computerspielern als auch Multimediaanwendern sehr großen Zuspruch und ist eine der beliebtesten Mid-Range Grafikkarten auf dem Markt.

AMD Radeon HD7870 – Im Detail

Die AMD Radeon HD7870 basiert auf AMDs GCN (Graphics Core Next) Architektur und wird im feinen und modernen Fertigungsprozess von lediglich 28nm hergestellt. Durch den sehr fortschrittlichen Fertigungsprozess ist es AMD möglich insgesamt 2,8 Milliarden Transistoren (Schalteinheiten) sowie 1.280 Recheneinheiten (Shadereinheiten) auf kleinstem Raum unterzubringen und somit für enorme Rechenleistungen zu sorgen.

Die Grafikeinheit (GPU) der AMD Radeon HD7870 arbeitet mit einer Taktfrequenz von erstaunlichen 1.000 MHz und ist somit die erste Grafikkarte die vom deutschen Hersteller mit einer Taktfrequenz von mehr als 1 GHz angeboten wird. Daraus resultieren erstaunliche Leistungswerte.

Eine AMD Radeon HD7870 verfügt über insgesamt 2.048 MiByte DDR5 Grafikspeicher und ist im Zusammenspiel mit dem 256-Bit Interface in der Lage eine Speicherbandbreite von 153,6 GB/s zu erreichen. Der moderne und fortschrittliche DDR5 Grafikspeicher arbeitet mit einer enormen Taktfrequenz von 4.800 MHz und liefert der Grafikeinheit jeder Zeit genug Daten um einen flüssigen Bildablauf zu gewährleisten.

Die 1.280 Recheneinheiten stellen insgesamt eine Rechenleistung von bis zu 2,56 TFLOPs zur Verfügung und sind ohne weiteres in der Lage alle aktuellen Computerspiele und Anwendungen bis zu einer Auflösung von FullHD (High-Definition) und 1.920 x 1.080 Pixeln (Bildpunkten) darzustellen.

Natürlich beherrscht die AMD Radeon HD7870 alle aktuellen Befehlssätze wie Microsoft DirectX 11.1 und OpenGL 4.2 und ist somit in der Lage aktuelle Spiele und Anwendungen mit allen Effekten und Details wiederzugeben.

Durch die maximale Kantenglättung durch 24-faches Multi-Sample und Super-Sample wird ein gestochen scharfes Bild erreicht, mit dem sich die Radeon HD7870 aus dem Hause AMD ein gutes Stück von seinen Vorgängern absetzen kann.

Aus technischer Sicht operiert die AMD Radeon HD7870 ganz klar am Puls der Zeit und bietet alles was sich der Anwender für den gehobenen Bereich wünschen kann.

AMD Radeon HD7870 – Fazit

Radeon HD7870Mit einer Radeon HD7870 aus dem Hause AMD können Computeranwender und Computerspieler nicht viel falsch machen. Für einen fairen Preis von ca. 200 Euro war es noch nie so günstig eine so enorm leistungsstarke Grafikkarte sein Eigenen nennen zu können. Die hohe Leistungskraft und die aktuellen Features machen die AMD Radeon HD7870 zur ersten Wahl für ambitionierte Computerspieler und Multimediaanwender. Zudem kann die AMD Radeon HD7870 mit einem nahezu perfekten Bild und gestochen scharfen Texturen aufwarten. Nicht umsonst ist die AMD Radeon HD7870 aktuell eine der beliebtesten Grafikkarten am Markt. Für preisbewusste und dennoch anspruchsvolle Computerspieler und Anwender stellt die AMD Radeon HD7870 aktuell die beste Wahl im Segment der Grafikkarten dar.

Nvidia GeForce GTX 690

Nvidia GeForce GTX 690 – Einleitung

GeForce GTX 690Mit der Nvidia GeForce GTX 690 stellt das Unternehmen Nvidia seine Produktlösung für Profis und Enthusiasten im absoluten High-End Bereich vor. Es handelt sich hierbei um eine Dual Core Grafikkarte, die insgesamt zwei komplette Grafikeinheiten (GPUs) auf einer Platine verbindet. Hierdurch erreicht die Nvidia GeForce GTX 690 ein bis dato nicht gekanntes Leistungsspektrum und bietet Computerspielern, Grafik- und Videoprofis sowie Business- und Enterpriseanwendern ganz neue Möglichkeiten.
 

Nvidia GeForce GTX 690 – Im Detail

Der Hersteller Nvidia kombiniert auf seiner neuen High-End Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 690 insgesamt zwei GeForce GTX 680 Grafikeinheiten zu einer extrem leistungsstarken Dual Core Grafiklösung.

Im Detail bedeutet das, dass Nvidia insgesamt 7 Milliarden Transistoren (Schalteinheiten) auf nur einer Grafikkarte unterbringt. Die hohe Dichte der Transistoren die auf kleinstem Raum untergebracht werden, werden durch den sehr feinen und modernen Fertigungsprozess von lediglich 28nm ermöglicht. Nvidia setzt hier auf die modernste zur Verfügung stehende Technik und liefert hier ein Ergebnis von aller erster Güte ab.

Die zwei Grafikeinheiten der GeForce GTX 690 arbeiten mit jeweils 1.536 Recheneinheiten (Shadereinheiten), die mit einer hohen Taktfrequenz von 915 MHz betrieben werden. Je nach Auslastung der Grafikeinheiten können sich die insgesamt 3.072 Recheneinheiten der GeForce GTX 690 selbständig auf bis zu 1.019 MHz hinauf takten und somit für zusätzliche Performance sorgen.

Jede Grafikeinheit der Nvidia GeForce GTX 690 wird durch ein 256-Bit großes Interface an den jeweils 2 GiByte großen DDR5 Grafikspeicher angebunden. Der DDR5 Grafikspeicher arbeitet hierbei mit einer Taktfrequenz von sagenhaften 6.008 MHz (4x 1.502 MHz) und sorgt dafür das die beiden Grafikeinheiten jeder Zeit mit ausreichend Daten versorgt werden.

Mit einer Speicherbandbreite von 192,2 GiBit pro Sekunde und einer Pixelfüllrate von 2x 29,3 Gigapixeln setzt die Nvidia GeForce GTX 690 auch in dienen Bereichen neue Maßstäbe und lässt die Konkurrenz weit hinter sich.

GTX 690 NvidiaIm Leerlauf und unter normalen Bedingungen im Windows Alltag benötigt die High-End Grafikkarte aus dem Hause Nvidia lediglich 15 Watt Energie und gibt sich für eine Grafikkarte dieser Größenordnung extrem genügsam. Anders sehen die Werte natürlich unter Volllast aus. Hier muss die Nvidia GeForce GTX 690 natürlich ihrer enormen Rechenleistung Tribut zollen und genehmigt sich bis zu 300 Watt aus der Steckdose.

Dennoch muss die Effizient dieser Hochleistungsgrafikkarte gelobt werden. Nie zuvor wurden mit einem Verbrauch von bis zu 300 Watt solche enormen Rechenleistungen ermöglicht.

Über die SLI Option können insgesamt zwei Nvidia GeForce GTX 690 Grafikkarten im SLI Verbund gemeinsam rechnen und bieten somit noch einmal 100 Prozent mehr Leistung.

Nvidia GeForce GTX 690 – Fazit

Gerade im CAD-, Audio-, Video- und Grafikbereich sowie für High-End Computerspiele kann nie genug Leistung zur Verfügung stehen und genau hier setzt die Nvidia GeForce GTX 690 an. Mit ihrer unglaublichen Leistungsstärke und den beeindruckenden Eckdaten werden ganz neue Anwendungsbereiche erschlossen und höhere Auflösungen möglich.

Gerade im Bereich der CAD-, Audio-, Video- und Grafikberechnung können nun noch komplexere Aufgaben in kürzerer Zeit abgearbeitet werden und in Computerspielen sind nun noch höhere Auflösungen jenseits von voller High-Definition (FullHD) mit noch mehr Details möglich.

Einzig der enorm hohe Anschaffungspreis von ca. 1.000 Euro dürfte viele Interessenten abschrecken. Dennoch stellt die Nvidia GeForce GTX 690 das Nonplusultra im Bereich der Grafikkarten dar. Aktuell ist die Nvidia GeForce GTX 690 im Bereich der Dual Core Grafikkarten als absolut konkurrenzlos anzusehen.