Cannabis perfekt inhalieren – oder – Wie 3D-Druck Industrie und Wirtschaft revolutioniert

Deutschland steckt mitten in einer Debatte über eine mögliche Legalisierung von Cannabis. Ein Grund, der für eine weitere Entkriminalisierung spricht, ist der Nutzen der Pflanze im medizinischen Bereich. Hier könnte es durch die Entwicklung des 3D-Drucks zum entscheidenden Durchbruch kommen.

syqe inhalerCannabis kann für die Behandlung von Patienten eingesetzt werden. Ein Problem hierbei ist aber die genaue Dosierung der Medikation. Genau dieses Problem möchte der Syqe Inhalator lösen. Das Unternehmen Syqe stammt aus Israel, genauso, wie die Technik, die zur Erstellung des Geräts eingesetzt wird.

Der Inhalator wurde in Israel entwickelt und soll die ideale Dosierung von Cannabis für jeden einzelnen Patienten ermöglichen. Von vielen Ärzten und Experten wird er als eine Revolution im Gesundheitsbereich angesehen, die der Nutzung von Marihuana für medizinische Zwecke weltweit zum Durchbruch verhelfen könnte. Der Inhalator erkennt über Sensoren, welche Dosis für einen Patienten verabreicht werden sollte und kann damit die passende Medikation liefern.

Der Syqe Inhalator – Ein medizinisches Gerät aus dem 3D-Drucker

Nicht nur das Produkt an sich zieht die Aufmerksamkeit auf sich, auch der Herstellungsprozess kann als Fingerzeig für zukünftige Entwicklungen im Bereich Prototyp-Erstellung und Produkt-Kreation gesehen werden. So wurde sowohl der Prototyp des Produkts, als auch eine funktionierende Version mit einem 3D-Drucker erstellt.

Der Grund dafür ist einfach: ein 3D-Drucker ermöglicht es, viel schneller eine funktionierende Version des Inhalators zu erstellen. Da es mit diesem Verfahren einfach möglich ist, unterschiedliche Versionen des Produktes auszudrucken und diese dann zu testen, konnten so schnell Fortschritte in der Produktentwicklung gemacht werden.

Gerade bei einem revolutionären Produkt wie diesem ist es notwendig, unterschiedliche Varianten zu testen. Das ist mit einem 3D-Druck viel schneller möglich als bei der herkömmlichen Variante. Hier kann es Monate dauern, bis ein Prototyp so weiter entwickelt wurde, dass er in Serie produziert werden kann.

3D-Druck als Zukunft in der Medizintechnik

Der Syqe InhalatorAn diesem Beispiel wird deutlich, welchen Einfluss die Entwicklung des 3D-Drucks für die Medizin der Zukunft haben kann. Die neue Technik kommt dabei in vielen Formen zum Einsatz.

So ist es bereits möglich, menschliche Knochen realitätsnah nachzubilden. Dies kann dazu genutzt werden, um beispielsweise eine Operation am Schädel vor dem Eingriff realistisch durchspielen zu können. Auf dem Gebiet des medizinischen 3D-Drucks ist das Unternehmen Stratasys einer der Pioniere. Dieses ist vor allem im Bereich Zahnmedizin tätig, wo bereits unterschiedliche Objekte für den täglichen Einsatz gedruckt werden können.

Stratasys ist jetzt auch für die Erstellung des Inhalators von Syqe zuständig. Durch die Kooperation der beiden Unternehmen war es möglich, ein derartig komplexes Produkt effizient und schnell zu entwickeln.

3D-Druck – Eine Revolution in der Produkterstellung

Der Inhalator von Syqe wird also speziell die Verwendung von Cannabis im medizinischen Bereich verändern. Die 3D-Drucktechnik aber, wie sie von Unternehmen wie Stratasys angeboten wird, kann einen noch viel größeren Einfluss entfalten. Die Anwendung des 3D-Drucks ist nicht auf eine spezifische Branche beschränkt. Stattdessen können damit flächendeckend die Kosten und die Dauer für die Entwicklung von neuen Produkten drastisch reduziert werden. Auch die Erschaffung von Produkten, welche zuvor nur sehr schwer oder gar nicht erstellt werden konnten, wird möglich. Damit steht nicht nur der Medizintechnik, sondern auch vielen weiteren Branchen eine einschneidende Veränderung bevor.

Mapme – Thematische Stadtpläne von und für spezifische Communities

Das israelische Startup Mapme bietet Nutzern die Möglichkeit, individuelle Stadtpläne und geographische Karten für ein bestimmtes Thema zu erstellen. Nutzern wird somit die Möglichkeit geboten, thematisch interessante Nischenangebote schnell und einfach zu finden.

mapme logoMapme löst ein lange existierendes Problem im Umgang mit Stadtplänen und Landkarten. Diese bieten eine vereinfachte Abbildung der Realität. Informationen werden also nur aufgenommen, wenn sehr viele Nutzer ein potentielles Interesse daran haben. Daher fehlen in Karten grundsätzlich alle Informationen, die nur einen kleinen Personenkreis interessieren.

Hier kommt Mapme ins Spiel: mit dieser Plattform können Nutzer eine individuelle Karte erstellen, auf der Informationen für eine spezielle Community vermerkt werden können. Mapme stellt dafür die technische Plattform bereit. Im nächsten Schritt muss die Karte von interessierten Nutzern selbst ausgefüllt werden. Durch eine fleißige Community können damit Stadtpläne zu den unterschiedlichsten Themen entstehen.

So wurden bereits Karten zu den Bereichen „koscheres Essen in New York City“ oder auch „3D Druck in den USA“ erstellt. Mapme bietet also ein sehr einfaches aber vielversprechendes Geschäftsmodell an. Aktuell werden bereits in 30 Ländern Karten von Mapme eingesetzt.

Wer steckt hinter Mapme?

mapmeEntwickelt wurde Mapme von Ben Lang, der auch CEO des Startups ist. Obwohl er aktuell erst Anfang 20 ist, ist er in der Startup-Szene von Israel sehr bekannt. Ben hatte zuvor bereits die Seite MappedInIsrael entwickelt. Auf dieser Plattform werden auf einer Landkarte die Startups des Landes sichtbar. In einem Land wie Israel, ein Zentrum der weltweiten Startup-Entwicklung, ein durchschlagender Erfolg. Durch diesen kam dann auch die Entwicklung von Mapme ins Rollen. Unterstützt wird Ben durch ein kleines Team.

Mapme – Einfache Idee mit Zukunft

Die Idee hinter Mapme ist sehr einfach und deswegen auch so genial. Unterschiedliche Communities benötigen Informationen zu unterschiedlichen Themen. Sobald eine interessiere Community existiert, kann sie sich eine eigene Karte erstellen.

Das Konzept bietet weiterhin auch umfangreiche Möglichkeiten der Monetarisierung. Dies ergibt sich auch durch das äußerst spezifische Publikum, welches die entsprechenden Karten nutzt. Ein User, der Interesse an veganen Restaurants in Berlin hat, kann dann beispielsweise ideal mit passenden Anzeigen angesprochen werden.

Mapme hat den erfolgreichen Start bereits hinter sich und gezeigt, dass die Idee von User-erstellten Karten sehr gut funktioniert. Mit Ben Lang steht außerdem ein CEO an der Spitze des Startups, der seine Kompetenz schon unter Beweis gestellt hat. Eine Skalierung des Geschäftsmodells ist ebenfalls sehr einfach möglich. Viele Punkt sprechen also dafür, dass Mapme sich am Markt durchsetzen und seine User-Base finden wird.

Foodvibes – Deutsche Feinkost nach Hause geliefert

foodvibesDas Startup Foodvibes möchte sich auf dem größer werdenden Markt der Lebensmittel-Lieferdienste etablieren und hat sich dafür die Feinkost-Nische ausgesucht. Außerdem wird ein Teil der Erlöse für ehrenamtliche Zwecke gespendet.

Während der E-Commerce-Markt nahezu in allen Segmenten stark wächst und dies nach allen Prognosen auch in Zukunft tun wird, gibt es eine Produktkategorie, bei deren Bestellung über das Internet und dem Versand auf dem Postweg sich ganz besondere Probleme ergeben: Lebensmittel. Obwohl hier Startups und große Handels- und Supermarktketten bereits verschiedene Konzepte erproben, tun sich die meisten deutschen Kunden schwer damit, ihr Essen per Laptop oder Smartphone zu bestellen.

Die Foodvibes-Box: Feinkostprodukte per Paket

foodvibes box 15Für die kleine aber wachsende Gruppe derer, die damit kein Problem haben, gibt es mit Foodvibes eine neue Möglichkeit, online etwas Essbares zu bestellen. Foodvibes erstellt dabei einmal im Monat eine Box mit mehreren Feinkostprodukten aus ganz Deutschland. Dabei werden zum Beispiel Honig oder Obstsäfte, Reis und Bier zusammengestellt. Der Kunde kann dann die aktuelle Box bestellen oder das Angebot gleich abonnieren und erhält damit jeden Monat eine neue Box nach Hause geliefert. Welche Produkte sich genau in der Box befinden, ist dabei eine Überraschung.

Dabei wird Wert darauf gelegt, dass die enthaltenen Lebensmittel nachhaltig und biologisch hergestellt werden und den Ansprüchen an ein Feinkost-Produkt genügen. Für jede bestellte Box wird außerdem ein Euro für die lokale Landwirtschaft gespendet. Foodvibes formuliert dabei eine klare Firmenkultur für lokale und nachhaltige Produkte, um unnötige Umweltbelastungen zu vermeiden.

Das Geschäftsmodell von Foodvibes

Die zwar kleine aber eindeutige Zielgruppe von Foodvibes kann durchaus als Vorteil gesehen werden. Eine ganz spezifische Kundengruppe kauft gerne Feinkost-Lebensmittel ein und bezahlt dabei auch gerne für ein „Erlebnis“, welches mit diesen Produkten verbunden ist. Eine hohe Zahlungsbereitschaft ist ebenfalls vorhanden. Trotzdem ist die Kundengruppe groß genug, um gut skalieren zu können. Ein weitere Vorteil ist das recht standardisierte Geschäftsmodell von Foodvibes: der Versand von abgepackten Lebensmitteln.

Potentielle Kunden für Foodvibes, die durch die nachhaltige Firmenphilosophie angesprochen werden, könnten eventuell generell Probleme damit haben, Produkte über das Internet zu bestellen, wodurch eine Umweltbelastung in Form von Paketversand entsteht. Diese Gruppe von Personen ist unter Umständen nur schwer als Kunde zu gewinnen.

Die Konkurrenz und der Gründer hinter Foodvibes

foodvibes boxEin Alleinstellungsmerkmal von Foodvibes scheint das Abo-Modell zu sein, mit dem man jeden Monat eine neue überraschende Zusammenstellung an Spezialitäten erhält. Damit werden gezielt die Kunden angesprochen, die offen für neue Erfahrungen sind und trotzdem Wert auf gewissen Luxus legen.

Gegründet wurde Foodvibes im November 2014 von Gordian Madsen. Gordian verfügt über einen MBA und einen Bachelor. Vor der Gründung von Foodvibes konnte er Berufserfahrung, unter anderem im Marketing, sammeln. Als Gründer ist Foodvibes sein erstes Projekt.

Fazit: Foodvibes – Ein Lebensmittel-Versand mit Stammkundenpotential

Der Lebensmittelversand ist gerade in Deutschland ein eher schwieriger Markt und die Zielgruppe von Foodvibes daher eher klein. Allerdings wurde vom Gründer eine eindeutige Nische gewählt, welche den Dienst stark von seinen Konkurrenten unterscheidet. Wenn das Geschäftsmodell richtig umgesetzt wird, kann sich Foodvibes durchaus eine Stammkundschaft erarbeiten.

EiKard – Kontakte verwalten und Kunden erreichen

Das Startup eiKard möchte es Unternehmen leichter machen, mit ihren Kunden zu kommunizieren und hat dafür eine App entwickelt. Als zweite Anwendungsmöglichkeit lassen sich auch private Kontaktdaten verwalten. Mit dieser Idee konnte das Startup schon einige Aufmerksamkeit erlangen.

eiKard für geschäftliche und private Zwecke: Kontakte einfach verwalten

eikard deutschlandUnternehmen sind immer auf der Suche nach Möglichkeiten, ihre Kunden und die Nutzer ihrer Dienste einfach und schnell zu erreichen. Das deutsche Startup eiKard hat sich genau das zum Ziel gesetzt. Durch das Scannen von QR-Codes können Nutzer einfach Unternehmen in ihrer App speichern, an denen sie Interesse haben. Das Unternehmen kann Ihnen dann Nachrichten zukommen lassen, zum Beispiel zu speziellen Angeboten, oder auch nach Feedback für einen Service fragen. Auch können Kunden Unternehmen so an potentielle Neukunden weiterempfehlen. Außerdem bietet eiKard die Möglichkeit, in der App sämtliche Geschäftskontakte zu speichern. Damit soll das Hantieren mit Visitenkarten ersetzt werden.

Auch im privaten Umfeld soll die eiKard Anwendung finden. Hier liegt das Hauptaugenmerk darauf, private Kontakte effektiv verwalten zu können. So können für jeden Kontakt dessen Accounts bei unterschiedlichen sozialen Netzwerken, eigene Blog, Videos und alle anderen relevanten Informationen an einer zentralen Stelle gespeichert werden. Diese Informationen werden dann auch automatisch aktualisiert. Die Daten werden außerdem automatisch gesichert.

Das Geschäftsmodell von eiKard

Wie genau eiKard Geld verdienen möchte, ist auf den ersten Blick nicht zu erkennen. Die Zahlungsbereitschaft von Privatkunden für einen solchen Dienst wird eher gering sein, weswegen sich die Monetarisierungs-Strategien wahrscheinlich auf die Geschäftskunden konzentrieren werden.

Die Konkurrenz für eiKard

Die zentrale Verwaltung von Kontakten auf geschäftlicher und privater Ebene wird eine gefragte Funktion bleiben. Daher wird es sicher viele andere Anbieter geben, von denen man sich abheben muss. Der schnelle Kontakt von Unternehmen zu den eigenen Kunden könnte für eiKard das Unterscheidungsmerkmal auf diesem Markt werden. Es sollte daher besonders herausgestellt und entwickelt werden.

Das Team hinter eiKard

deutschland eikard startupHinter eiKard steht ein größeres, internationales Team. Geschäftsführer ist Selvan Nithiy. Verantwortlich für technische Aspekte ist Jose Barranco, welcher auch als Entwickler der Idee hinter eiKard genannt wird. Er verfügt über langjährige Erfahrung in der IT- und Softwarebranche. Für den Vertrieb zeichnet sich Henry Stass verantwortlich, welcher ebenfalls zuvor viel Erfahrung in diesem Bereich sammeln konnte. Zusätzlich arbeiten bereits über 30 weitere Mitarbeiter bei eiKard, zum Beispiel im Verkauf und in der Forschung und Entwicklung.

Die ersten Erfolge

Weiterhin konnte eiKard bereits einige Aufmerksamkeit auf sich ziehen. So gewann das Startup den Preis für „das innovativste Startup“ auf dem SAP Startup Forum 2014. Weiterhin wird das junge Unternehmen durch die SAP AG und ihr Initiativen zur Förderung von Gründungen und Startups unterstützt.

eiKard: Ein Startup mit großem Potential

Neben dem großen und erfahrenen Team hinter eiKard zeichnet das Startup auch die relevante Geschäftsidee aus. Die Kunden auf dem B2B-Markt bieten mit ihrer hohen Zahlungsbereitschaft große Möglichkeiten zur Monetarisierung der Idee. Das zeigt auch die Auszeichnung als innovativstes Startup. eiKard wird daher sehr wahrscheinlich in Zukunft bei vielen Unternehmen eine Rolle in der Kundenakquise spielen.

Die perfekte Basis für Start-Ups im Internet

Start-Ups im InternetBesonders in den ersten Monaten nach einer Gründung ist es für Start-Ups wichtig, einen möglichst guten Ruf zu erarbeiten. Das gilt natürlich auch dann, wenn das eigene Unternehmen im Internet seine größte Verbreitung findet. Für eine aktive Präsenz im Internet und eine möglichst gute technische Basis kommt es aber vor allem auf das richtige Hosting an. Dafür stehen die unterschiedlichsten technischen Möglichkeiten zur Verfügung.

Was ist wichtig beim Hosting für ein Start-Up?

hosting webspaceDie Leistung ist natürlich – wie immer – der wichtigste Aspekt. Da die Finanzmittel für Firmengründer in der Regel aber knapp sind und man genau auf das Budget achten muss, muss die Leistung auch noch mit einem guten Preis verbunden sein. Daher ist es wichtig, dass man sich von Beginn an Gedanken darüber macht, wie umfangreich der eigene Auftritt im Internet sein soll. Dafür stehen die unterschiedlichsten Arten zur Verfügung. Ein Überblick über die Möglichkeiten, die einem Start-Up im Bereich Hosting zur Verfügung stehen:

  • Webspace: Auf dem klassischen Webspace teilt man sich die fest zugeteilte Leistung mit anderen Kunden. Dafür sind die Preise sehr günstig und die technische Wartung wird durch den Anbieter übernommen.
  • Virtual Server: Der virtuelle Server hat ebenfalls fest zugeteilte Leistung, diese sind aber recht umfangreich. Durch volle Kontrolle über den Root-Kernel und die Konfigurationsdateien verfügt man über viel Spielraum.
  • Dedicated Server: Der klassische eigene Server bietet die volle Kontrolle und die vollkommene Leistung für die eigenen Projekte. Als Managed Server kümmert sich sogar der Anbieter um die technische Wartung.

Umfangreiche Optionen sind also vorhanden und somit auch Möglichkeiten, die in jedes Budget passen sollten. Der eigene Server ist natürlich vor allem für die Start-Ups interessant, die eine sehr umfassende Aktivität im Internet haben. Es lassen sich auf einen virtuellen Server oder ein eigenes Gerät zudem viele Aktivitäten auslagern. Software as a service ist im Trend und wer die Möglichkeiten des modernen Webs für sich nutzen möchte, sollte auch über die richtige technische Basis verfügen.

Eigener Server gegen eigenen Webspace

Eigener Server gegen eigenen WebspaceEs bleibt also vor allem die Frage der Kosten, die am Ende darüber entscheidet, für welche der Leistungen man sich entscheidet. Die Vorteil bei einem Server sind klar: Volle Freiheit bei der Konfiguration, vollkommene Kontrolle über das Gerät und natürlich eine umfassende Auswahl an Ressourcen für die eigenen Projekte. Dafür sind die Kosten im direkten Vergleich natürlich am höchsten und es fehlt an Flexibilität für die Anpassung der Leistung. Das findet sich bei einem virtuellen Server. Die Kosten sind deutlich geringer und lassen sich in der Regel je nach Bedarf weiter anpassen. Wer aber einfach nur eine einfache Webseite in das Internet stellen möchte, wird in der Regel in den ersten Monaten mit ganz normalem Webspace zufrieden sein. Vor allem das Budget wird bei dieser Variante geschont – später lässt sich dann immer noch auf eine andere Lösung aufwerten.

Damit man am Ende aber möglichst geringe Kosten für das eigene Hosting im Internet hat, sollte man in jedem Fall einen Vergleich im Internet bemühen. Die entsprechenden Tools zeigen die Angebote der besten Anbieter im Web auf einen Blick und geben somit einen direkten Einblick in die breite Vielfalt der Angebote. Damit findet man mit Sicherheit das beste Produkte für die eigenen Ansprüche und kann mit den Projekten im Internet beginnen.

Ubertesters – Betatesting für App-Entwickler

Das Startup Ubertesters hilft Entwicklern, die eigene App zur Marktreife zu bringen. Dafür stellt das Startup eine digitale Plattform zur Verfügung, auf der standardisierte Beta-Tests durchgeführt werden können. Außerdem werden bei Bedarf gleich passende App-Tester vermittelt.

App-Entwicklung: Fast ein Muss für jedes Unternehmen

Ubertesters - Betatesting fuer App-EntwicklerDer Markt für Apps hat sich rasant entwickelt. Als Unternehmen kann man kaum noch darauf verzichten, seinen Kunden eine App für Smartphone oder Tablet zur Verfügung zu stellen.

Eine App zu entwickeln ist allerdings komplizierter, als es zunächst den Anschein hat. Viele „halbfertig“ entwickelte Programme, die im Play Store für Android oder im App Store für Apple-Produkte verfügbar sind, belegen dies. Eine schlecht programmierte App kann allerdings katastrophale Folgen haben, zum Beispiel für die Reputation des Unternehmens. Daher sollte große Sorgfalt darauf gelegt werden, nur ein fertiges Software-Produkt auf den Kunden loszulassen.

Ubertesters: Den Betatest einer App standardisieren

Ubertesters setzt da an, wo eine App auf den ersten Blick fertig entwickelt ist: beim Betatest. Um diesen Prozess zu vereinfachen und zu standardisieren, hat Ubertesters eine eigene Plattform entwickelt. Die Standardisierung des Prozesses ist gerade dann wichtig und sinnvoll, wenn auf Seiten der Programmierer erst wenig Erfahrung im Erstellen und Testen von Apps vorhanden ist. Zu dieser Standardisierung gehören unter anderem:

  • Das Testen von unterschiedlichen Versionen für zwei Gruppen von Testpersonen
  • Das einheitliche Protokollieren von Fehlern in der App (sogenannten Bugs) durch die Tester
  • Das Erstellen von automatischen Reports, zum Beispiel bei Abstürzen während des Testens
  • Das Monitoring des Test-Vorgangs in Echtzeit

Die Preise für den Dienst bewegen sich dabei auf einem Niveau, die eher an den Consumer-Markt erinnern und nicht an ein Produkt für Business-Kunden: das zweitteuerste Paket ist für 129 Dollar erhältlich (für das teuerste Angebot gibt das Startup keinen allgemeinen Preis an).

Außerdem vermittelt Ubertesters gleich die passenden Tester für den Betatest.

Die Konkurrenz für Ubertesters

Auch andere Unternehmen und Startups bieten die Möglichkeit, Apps einem Betatest zu unterziehen. Hier kommt es in Zukunft darauf an, sich gewisse Alleinstellungsmerkmale oder Nischen im Markt zu suchen. Ein Erfolgsrezept könnten beispielsweise Stammkunden werden, die das Angebot von Ubertesters wiederholt nutzen.

Das Team hinter Ubertesters

Ubertesters wurde von Ran Rachlin und Alexey Chalimov gegründet. Ran ist CEO von Ubertesters und verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung, unter anderem in den Bereichen Kommunikation, Energie und Infrastruktur, in denen er sowohl mit großen Unternehmen, als auch mit kleinen Startups zusammengearbeitet hat. Er besitzt einen MBA und einen Bachelor in Marketing und Finance.

Alexey ist CTO von Ubertesters und außerdem gerade dabei, ein weiteres Startup zu gründen. Zuvor war er CEO von GetTaxi, einem israelischen Taxi-Ruf-Service, welcher außerdem nach London und Moskau expandiert ist. Außerdem war er in unterschiedlichen Vorstandspositionen für Technologie und Business Development tätig. Er besitzt einen MBA der Wharton School an der University of Pennsylvania und einen Bachelor in Informatik von der Ben-Gurion-University in Israel.

Ubertesters fit für die Zukunft?

Der Markt für Apps wird in naher Zukunft nicht an Wichtigkeit verlieren, viele potenzielle Kunden für Ubertesters sind daher vorhanden. Ein globales Netz von Testern kann Ubertesters dabei helfen, sich auch international als richtige Adresse für das Beta-Testing zu etablieren, möglicherweise spezialisiert auf gewisse Nischen.

Link zum Startup: ubertesters.com

Tagzbox – Die Möglichkeiten von Video-Content richtig nutzen

Das Startup Tagzbox bietet Website-Betreibern die Möglichkeit, Videos auf der eigenen Seite schnell und effektiv für weitere Interaktionen mit den eigenen Nutzern zu verwenden und Videocontent zu monetarisieren. Das Startup wurde 2013 gegründet.

Video-Content als wichtiger Bestandteil einer Website

tagzboxVideos sind im Internet eine äußerst wichtige Content-Form. Nicht nur der bahnbrechende Erfolg von YouTube ist ein Beleg dafür, auch Nachrichtenseiten, Shops und private Blogs greifen immer wieder auf Videos zurück. Es zeigt sich, dass Internetnutzer Videos einen hohen Wert einräumen und diese auch gerne konsumieren. Eine richtige Monetarisierungs -Strategie für Videoinhalte ist daher für Seitenbetreiber unerlässlich.

Hier kommt der Anbieter Tagzbox ins Spiel. Dieser versucht, aus den Videoinhalten ein interaktives Erlebnis zu machen. Dazu wird der Inhalt des Videos für den Betrachter „erlebbar“ gemacht und als Ausgangspunkt für weitere Interaktionen mit dem Nutzer verwendet. Hierfür bieten sich vielfältige Möglichkeiten.

Was macht Tagzbox aus meinen Videos? – Ein Beispiel

Ein Video auf einem Fashion-Blog stellt beispielsweise ein neues Kleid vor. Durch Tagzbox kann nun im richtigen Moment ein Link zu einem Online-Shop sichtbar werden, den der Nutzer zum Kauf des Kleids nutzen kann. Somit können Affiliate-Umsätze generiert werden. Eine andere Möglichkeit für den Seitenbetreiber: er lässt am Ende des Videos ein Fenster zum Eintragen der E-Mailadresse für den eigenen Newsletter erscheinen. Oder dem Nutzer wird angeboten, bei Fragen direkt per Chat Kontakt aufzunehmen. Diese Optionen lassen sich dabei individuell anpassen.

Damit bietet Tagzbox eine Komplettlösung für die effektive Verwendung von Videocontent auf der eigenen Website. Die oft aufwändige und teure Erstellung von Videocontent kann somit wesentlich dazu beitragen, die eigenen Besucherzahlen zu erhöhen. Die Integration soll dabei für Seitenbetreiber einfach und ohne zusätzliche Downloads möglich sein. Auch die Ladezeit der Website soll nicht negativ beeinflusst werden.

Das Team hinter Tagzbox

Tagzbox wurde von Amir Zucker, Richard Grey und Dor Bar-Schalom gegründet. Als CEO fungiert Amir. Er war zuvor vor allem in der Forschung und Entwicklung im Bereich IT-Dienstleistungen tätig. Vor der Gründung von Tagzbox war Amir bei LivePerson tätig, einem Unternehmen der Internetbranche, welches unter anderem eine Chat-Software für Seitenbetreiber entwickelt, mit denen diese direkten Kontakt zu ihren Lesern aufnehmen können. Er verfügt über einen Bachelor in Informatik und Mathematik.

Richard ist COO von Tagzbox. Auch er war zuvor bei LivePerson tätig. Seine Studienzeit der Ingenieurwissenschaften verbrachte er in Großbritannien. Dor ist für User Experience und Design zuständig. Erfahrungen sammelte er in der Werbeindustrie, später spezialisierte er sich auf modernes Webdesign.

Tagzbox: Geschäftsmodell mit Zukunft

Auch andere Anbieter haben, aufgrund der enormen Bedeutung von Videoinhalten, ähnliche Konzepte wie Tagzbox entwickelt, um Seitenbetreibern bei der Monetarisierung des Contents zu helfen. Die Bedeutung von Videoinhalten lässt sich sehr gut am Platzhirsch YouTube erkennen: hier liegt der Umsatz bereits im Milliardenbereich und es wird ein weiteres starkes Wachstum prognostiziert. Auch viele kleine Seitenbetreiber werden in Zukunft verstärkt auf Videocontent setzen, schon allein deshalb, weil dieser von Internetnutzern aufgrund von schnelleren Datenverbindungen immer besser akzeptiert werden wird und zur Produktion notwendige Hardware wie Videokameras ebenfalls weiter im Preis sinken werden.

Das Startup aus dem Großraum von Tel Aviv macht einen dynamischen Eindruck und hat damit große Chancen, schnell und effektiv Lücken im Markt zu finden und sich positionieren zu können.

Link zum Startup: tagzbox.com

Route Perfect – Tool zur Reiseplanung in Europa

Route Perfect: individuelle Reisen mit wenigen Klicks

Im Internet sind unzählige Portale und Seiten aktiv, die Reiseangebote vermitteln. Von diesem großen Markt möchte sich auch der Anbieter Route Perfect ein Stück abschneiden. Die Seite versucht dabei, dem Nutzer einen eindeutigen Mehrwert zu bieten: die Planung von individuellen Reisen durch Europa anhand weniger Einstellungen und Klicks.

Route Perfect: Zunächst Eingabe der grundlegenden Angaben

route perfectWas auf den ersten Blick sehr widersprüchlich ist, passt perfekt in die aktuelle Zeit, in der Reisende auf der Suche nach individuellen Erlebnissen sind. Der Nutzer muss zu Beginn die Angaben treffen, die auch auf anderen Reiseportalen abgefragt werden. Hierzu gehören das Reiseziel, die Reisedauer und weitere Standard-Angaben. Als Reiseziel lässt sich bei Route Perfect ein spezielles Land auswählen.

Zusätzlich sind einige weitere Optionen verfügbar, um die Reise des Nutzers auf individuelle Wünsche und Bedürfnisse anzupassen. Hierzu gehört die gewünschte „Reise-Art“: eine romantische Reise zu Zweit, ein Familientrip oder ein Ausflug mit Freunden.

Zweiter Schritt: Individualisierung der Reise mit einfachen Mitteln

Im nächsten Schritt kann der Nutzer weitere Präferenzen für die Reiseplanung per Schieberegler festsetzen. Hier kann zum Beispiel ausgewählt werden, dass ein Schwerpunkt des Urlaubs auf Kultur oder Natur liegen soll, dass besonders viele Strände besucht werden sollen oder dass das Nachtleben eine wichtige Rolle spielt.

Als Ergebnis wird eine individuelle Reise berechnet. Eine romantische zehntägige Reise durch Deutschland führt dann von Berlin über Dresden nach Bamberg. Hier kann der Nutzer allerdings noch unzählige Einstellungen vornehmen, indem zum Beispiel ein besonderes Augenmerk auf „Natur“ gelegt werden soll. Dies führt dann zu einer Änderung der vorgeschlagenen Reiseroute.

Durch diesen Ansatz ist es dem Nutzer tatsächlich möglich, in wenigen Minuten eine nahezu perfekte Individualreise zu planen. Ein solcher Ansatz sticht selbst auf dem umkämpften Reise- und Hotelmarkt heraus und es verwundert, dass noch keiner der großen Anbieter versucht hat, einen solchen Ansatz umzusetzen. Gerade in Zeiten, in denen immer mehr Kunden individuell geplante Reisen dem Pauschaltourismus vorziehen, bietet Route Perfect ein gefragtes Angebot.

Das Geschäftsmodell von Route Perfect

Wie in diesem Markt üblich, ist die Verwendung von Route Perfect für den Nutzer kostenlos. Sehr wahrscheinlich verdient das Unternehmen sein Geld durch die Vermittlung von Nutzern an beispielsweise Hotels und die damit einhergehenden Provisionen.

Um den Nutzern wirklich die Möglichkeit zu geben, eine Reise derart individuell gestalten zu können, muss Route Perfect über einen umfangreichen Datensatz verfügen. Diesen zu erstellen und zu aktualisieren wird sicherlich eine Hauptaufgabe des Startups in der Zukunft sein.

Die Konkurrenz von Route Perfect

Die Konkurrenz auf dem Reise-Buchungsmarkt im Internet ist eigentlich erdrückend und wird neben etablierten Größen durch immer neue Vergleichsportale und Metasuchmaschinen bestimmt. Route Perfect hat sich im Kampf um Nutzer aber eine erstaunliche Nische gesucht, die so von keinem anderen Anbieter bedient wird. Es werden genau die Personengruppen angesprochen, die mit dem pauschalen Angebot der bisherigen Portale nicht zufrieden waren.

Das Team hinter Route Perfect – Die große Unbekannte

Über das Team hinter Route Perfect und mögliche Erfahrung im Aufbau von Startups gibt es leider keine expliziten Angaben. Gerade Erfahrung im Online-Reisemarkt ist für den weiteren Aufbau des Unternehmens von großem Vorteil und sollte daher im Team vorhanden sein.

Route Perfect: ein interessantes Startup mit großen Zukunftschancen

Sollte es Route Perfect tatsächlich gelingen, ein einfaches Planungs- und Buchungsportal für Individualreisende zu erstellen, bieten sich große Wachstums- und Zukunftschancen. Ein mögliches Alleinstellungsmerkmal wird sich hier aus den Daten ergeben, welche Route Perfect zur Planung der Reisen nutzt. Aktuell macht das Startup bereits einen sehr positiven Eindruck. Wenn sich im Startup-Team hinter Route Perfect dann noch ein wenig Erfahrung im Online-Reisemarkt findet, hat das Unternehmen sehr gute Zukunftschancen.

Powercom – effiziente Verteilung von Gas, Wasser und Elektrizität

Smart Grids: Ein Modell der Zukunft

powercomEin intelligentes Netz zum Verteilen von Ressourcen ist für die Zukunft unabdingbar. Diese Smart Grids gibt es beispielsweise für Elektrizität. Hier ist es wichtig, den Austausch von Informationen zwischen den unterschiedlichen Komponenten des Netzes sicherzustellen. Hierzu gehören die Erzeuger und die Verbraucher der Elektrizität, aber auch andere Komponenten wie beispielsweise die Energiespeicher. Die optimale Steuerung des Netzes wird durch diesen Informationsfluss erst möglich. Endgültiges Ziel ist es, auf möglichst effektive und nachhaltige Art und Weise eine durchgehende Energieversorgung sicherstellen zu können.

Powercom als „All-in-One“-Lösung für Smart Grids

Auf diesem Zukunftsmarkt der intelligenten Netze tritt Powercom als Entwickler und Hersteller von Produkten auf. Die Bandbreite der angebotenen Produkte reicht dabei von Kommunikationsinfrastruktur über Messgeräte und Software bis hin zu Angeboten für ein „Smart Home“ für den Privatnutzer. Weitere Anwendung finden die Produkte zum Beispiel im Bereich der Prognose von zukünftiger Energieerzeugung und von zukünftigem Energieverbrauch oder bei dynamischer Preisgestaltung. Ein besonderes Augenmerk von Powercom liegt auf dem Bereich „Power-Line-Communications“, also der Kommunikation über Stromnetze.

Powercom ist weltweit aktiv, die Produkte des Unternehmens sind aktuell in 24 Ländern im Einsatz. Nach eigenen Angaben des Unternehmens sind vor allem die kurzen Amortisationszeiten für getätigte Investitionen bemerkenswert, welche in einigen Fällen nur wenige Monate betragen haben sollen. Powercom richtet sich damit an Netzbetreiber, zum Beispiel Energieversorger und Wassernetzbetreiber, und andere industrielle Kunden.

Die Konkurrenz von Powercom

Die nachhaltige Energieversorgung ist eine der großen Herausforderungen der nahen Zukunft. Deswegen ist der Markt der Smart Grids ein absoluter Zukunftsmarkt. Powercom ist hier bereits gut etabliert und konnte Kunden überall auf der Welt überzeugen. Damit hat das Unternehmen gute Aussichten, auch in Zukunft auf dem Markt bestehen zu können.

Das Team hinter Powercom

powercomPowercom ist weltweit aktiv, wobei die kreative Arbeit in Israel geleistet wird. Joint Ventures und Tochterunternehmen gibt es in Südafrika, Indien und Hong Kong.

Gegründet wurde Powercom von Yaniv Oren, der zugleich Executive Vice President und CTO ist. Er verantwortet unter anderem die Forschung von Powercom und die Strategie des Unternehmens im Bereich Technologie. Das Unternehmen Powercom entstand durch eine Ausgliederung von Intellimind, wo Yaniv zuvor als Manager im Bereich Produktentwicklung tätig war. Zuvor war er bereits in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung von Chromatics Networks tätig. Er besitzt einen Bachelor-Abschluss des Ariel College im Fach Elektrotechnik.

Als Mitgründer von Powercom tritt Yackov Dar auf, welcher aktuell auch Geschäftsführer ist. Yackov verfügt über 28 Jahre Erfahrung in der Elektroindustrie, wobei er nicht nur im Management angestellt, sondern auch als Gründer tätig war. Vor seiner Zeit bei Powercom war Yackov CEO bei Artec Lantec, einem israelischen Unternehmen der Halbleiterbranche, und bei ETM Inc., wo er als Senior Vice President für Produkte und Technologie zuständig war. Yackov besitzt einen MBA und einen Bachelor in Elektrotechnik von der Bridgeport University aus den USA.

Die Zukunft von Powercom

Smart Grids sind ein absoluter Zukunftsmarkt. Powercom ist es bereits gelungen, Kunden aus unterschiedlichen Ländern zu gewinnen. Außerdem ist Powercom sehr breit im Markt vertreten, da es unterschiedlichste Produkte für den Smart-Grid-Markt bereitstellt. Die bestehende Expertise des Gründer- und Managementteams spricht ebenfalls dafür, dass sich Powercom auch in Zukunft behaupten kann und weitere Innovationen entwickeln wird.

Trainica – Verkaufstraining als E-Learning

Wie kann ein Unternehmen die Verkaufsfertigkeiten der Vertriebsabteilung effektiv trainieren?

trainica sales repDer Verkauf des eigenen Produktes oder der eigenen Dienstleistung gehört bei fast allen Unternehmen zu den wichtigsten Aufgaben. Für diese Aufgabe sind sehr gute Kommunikationsfähigkeiten unersetzlich, die nicht nur theoretisch vorhanden, sondern auch praktisch angewandt werden müssen. Um diese einfach und kosteneffizient trainieren zu können, hat Trainica eine E-Learning-Plattform entwickelt.

Trainica: E-Learning für Vertriebsmitarbeiter

Das grundsätzlich Ziel von Trainica ist es, Kommunikationstechniken und –strategien auf einer kontinuierlichen Basis (daher, mehrmals pro Woche) zu trainieren, um diese Fähigkeiten zu erhalten und ausbauen zu können. Das Startup selbst spricht auch von „soft sales skills“.

Hierfür werden über einhundert unterschiedliche Übungseinheiten angeboten. Diese trainieren spezifische Fähigkeiten, die auf die Stärken und Schwächen des jeweiligen Mitarbeiters abgestimmt sind. Hierzu gehören unter anderem:

  • Effektive Kommunikation
  • Umgang mit verärgerten Kunden
  • Kreieren von Interesse
  • Upselling von Kunden

Jede einzelne Übungseinheit ist dabei so angelegt, dass sie in wenigen Minuten erledigt werden und damit einfach in den Arbeitsalltag integriert werden kann. Die E-Learning-Plattform ist dabei automatisiert, es ist also keine individuelle Betreuung von Nutzern nötig. Damit verfügt Trainica über ein perfekt skalierbares Geschäftsmodell.

trainicaEin effektives Training kann dann zum Beispiel aus zwei Übungseinheiten pro Woche bestehen. Trainica richtet sich damit zum Beispiel an die Mitarbeiter in Call Centern aber auch an alle anderen, welche ihre Kommunikationsfähigkeiten im Kundenkontakt beweisen müssen.

Trainica bietet außerdem eine Auswertung der gesammelten Daten aus den Übungseinheiten. Somit lassen sich die Stärken und Schwächen einzelner Mitarbeiter feststellen. Damit kann das jeweilige Training für jeden einzelnen Mitarbeiter individualisiert werden.

Das Geschäftsmodell von Trainica

Trainica verkauft E-Learning-Einheiten an Unternehmen. Das Produkt ist damit sehr gut skalierbar und verfügt über eine hohe Nachfrage. Weiterhin ist positiv anzumerken, dass die Zahlungsbereitschaft für ein solches Produkt relativ hoch ist, da die Hauptkonkurrenten von Trainica andere Weiterbildungsmaßnahmen auf dem B2B-Markt sind, welche oft sehr kostenintensiv sind.

Die Konkurrenz von Trainica

Es gibt im Bereich des E-Learning noch weitere Angebote, die sich speziell auf Vertriebskenntnisse in Unternehmen spezialisiert haben. Die Qualität der einzelnen Angebote ist allerdings sehr unterschiedlich. Für einen zukünftigen Erfolg wird es daher auch bedeutend sein, sich auf dem Markt etablieren zu können. Dies ist Trainica bereits gelungen. Nach eigenen Angaben wird das Konzept von vielen Kunden sehr gut aufgenommen. Trainica konnte so bereits namhafte Unternehmen als Kunden gewinnen, zum Beispiel Banken, Versicherungen und Telekommunikationskonzerne.

Das Team hinter Trainica

Hinter Trainica steht ein äußerst erfahrenes Team, welches sowohl über allgemeine Startup-Fähigkeiten, als auch über tiefgehende inhaltliche Erfahrungen im Bereich Vertrieb und Kommunikation verfügt.

CEO von Trainica ist Ronny Golan. Ronny verfügt über mehr als zwanzig Jahre Erfahrung im Gründen von Tech-Startups, unter anderem gründete und managte er HIRO-Media, ein Unternehmen aus dem Bereich Online-Video-Werbung. Ein weiteres seiner Unternehmen ist Valis, welches es bis an die Börse geschafft hat. Er besitzt einen MBA der renommierten Business School INSEAD aus Frankreich und einen Bachelor in Computerwissenschaften von der Tel Aviv University.

Ein weiteres Mitglied des Managements von Trainica ist Israel Malichi. Israel verfügt über mehr als zwanzig Jahre Erfahrung im Bereich Kommunikationsfähigkeiten und Vertriebstraining. In diesen Bereichen arbeitete er zum Beispiel für Orange Israel, ein Telekommunikationsunternehmen, und die Kidum Group, ein Unternehmen aus dem Bereich Bildung. Als unabhängiger Trainer gab er viele Workshops und hielt Vorträge zum Thema für viele Unternehmen in Israel. Die Konzepte von Trainica beruhen auf seinen Erfahrungen.

COO von Trainica ist Amir Lev. Amir gründete Commtouch, ein Software-Unternehmen, und verfügt über vielfältige Erfahrungen im Bereich Management. Er besitzt einen Master-Abschluss in Philosophie von der Tel Aviv University und einen Abschluss in Computerwissenschaften und Volkswirtschaftslehre von der Hebrew University.

Die Zukunft von Trainica

Trainica bietet seinen Kunden ein Produkt mit Mehrwert an und konnte sich bereits auf dem Markt behaupten. Das Team hinter Trainica verfügt über umfangreiche Erfahrung in den Bereichen Unternehmsaufbau und Management. Außerdem ist viel Expertise im Bereich Kommunikationsfähigkeiten vorhanden. Da sich das Angebot von Trainica gut skalieren lässt, ist es für die Zukunft auch für Investoren sehr interessant.