Persönliches Online-Banking mit Personetics

personetics logoPersonetics ist eine Smartphone-App aus dem wachsenden Bereich der Banking Apps. Personetics vermarktet sein Produkt hierbei an Geldhäuser und Banken, damit deren Kunden die App im Alltag nutzen. Personetics wurde 2010 gegründet und verfügt heute über Büros in New York, London und Tel Aviv.

Personetics – Konto-Statistiken und Finanzprodukte einfach aufbereitet

Die Personetics-App möchte von seinen Nutzern als eine „persönliche Bankfiliale“ wahrgenommen werden, welche sinnvolle Statistiken und Produkte anbietet, ohne das die Bankkunden hierfür eine eigene Recherche im Internet durchführen oder für ein Beratungsgespräch zur nächsten Bankfiliale kommen müssten.

Die Macher von Personetics adressieren also das Problem, das viele Bankkunden nur einen unzureichenden Überblick über ihre eigenen Finanzen haben und nicht wissen, mit welchen Finanzprodukten sie ihre finanziellen Tätigkeiten optimieren könnten. Personetics möchte die Beziehung zwischen der Bank und einem Kunden „personalisieren“ und so individuelle Lösungen für jeden einzelnen Bankkunden erarbeiten.

Personetics als „persönliche Bankfiliale“

Die Angebote von Bankhäusern sind heutzutage sehr umfangreich, da einzelne Kunden sehr unterschiedliche Bedürfnisse in Sachen Finanzprodukte haben. Die Bank hat hierbei das Problem, dass sie nicht jeden Kunden zu jeder Zeit optimal und individuell beraten kann. Der Kunde hat oft kein Interesse oder auch gar nicht die Möglichkeiten, sich umfassend über die eigenen Kontobewegungen und andere Finanzprodukte zu informieren.

Hier setzt Personetics an. Die App funktioniert dabei nach den folgenden grundlegenden Schritten:

  1. Übersicht über die wichtigsten Status-Updates bezüglich der eigenen Finanzprodukte
  2. Hilfestellung für anstehende Transaktionen
  3. Optimierung und Weiterentwicklung von Personetics
  1. Übersicht über die wichtigsten Status-Updates

Nach dem Öffnen der App bietet Personetics seinen Nutzern eine Übersicht über die wichtigsten Meldungen an. Ein Beispiel hierfür wäre eine anstehende wichtige Überweisung, die vom Nutzer durchgeführt werden muss oder auch die Nachricht, dass eine neue Kreditkarte besser zu den Nutzungsgewohnheiten des Kontoinhabers passt als die bisher verwendete.

  1. Hilfestellung für anstehenden Transaktionen

Wenn ein Nutzer Interesse für eine bestimmte Meldung signalisiert, wird Personetics ihm im nächsten Schritt Hilfe bei der Durchführung der notwendigen Transaktion geben. So kann hier zum Beispiel eine Überweisung angestoßen oder die neue Kreditkarte bestellt werden.

  1. Optimierung und Weiterentwicklung von Personetics

Personetics lernt aus den Handlungen von Nutzern und kann so stetig die eigenen Angebote optimieren. Ziel ist es, das Nutzer-Erlebnis zu perfektionieren. Die Daten, welche hierfür verwendet werden, stammen aus den historischen Daten des Nutzers und aus den aggregierten Daten von anderen Nutzern.

Die Kunden und die Nutzer von Personetics

personeticsDie Kunden von Personetics sind Banken, welche die App für Ihre Kunden nutzen möchten. Die Nutzer sind letztendlich die Bankkunden. Sie besitzen beispielsweise ein Girokonto bei der Bank, die Personetics anbietet und können so das individuelle Angebot nutzen auf ihrem Smartphone zu verwalten. Somit erhält der Bankkunde Statistiken zu seinem Konto übersichtlich und einfach aufbereitet auf sein Handy.

Weiterhin bekommt er Angebote zu Finanzprodukten, welche zu seinen bisherigen Finanztransaktionen passen. Ein Beispiel kann eine Kreditkarte sein, welche es dem Kunden ermöglicht, im Ausland kostenlose Abhebungen an Geldautomaten durchzuführen. Wenn der Kunde dafür bisher immer eine Karte genutzt hat, welche bei jeder Abhebung eine Gebühr verlangt, wird Personetics ihm die neue Kreditkarte vorschlagen, damit er Gebühren sparen kann.

Die Konkurrenz im Bereich der Banking-Apps

Die Konkurrenz auf dem Markt der Banking-Apps besteht zum Großteil aus Apps von Bankhäusern oder aus Apps von anderen Anbietern. Diese verfügen allerdings oft über einen deutlich geringeren Leistungsumfang als Personetics und beschränken sich auf wenige Optionen, wie zum Beispiel den Kontostand abrufen und Überweisungen durchführen. Personetics könnte hier durch den eigenen großen Leistungsumfang eine Pionierrolle einnehmen.

Das Team und die Kapitalgeber hinter Personetics

Personetics beschäftigt derzeit knapp 40 Mitarbeiter in seinen Büros in New York, London und Tel Aviv. Das Unternehmen verfügt dabei bereits über mehrere Kapitalgeber, unter anderem Sequoia Capital und Carmel Ventures.

Personetics als Pionier im Bereich des “Personalized Guidance”?

personetics bankingPersonetics wurde bereits als eine „Top 10 FinTech Company to Watch“ und als „Cool Vendor“ bezeichnet (Quelle: http://personetics.com/us/company/) und konnte bereits einige Bankhäuser als Kunden gewinnen.

Um im Markt erfolgreich zu sein, muss Personetics das Vertrauen der Zielkunden, der Banken, gewinnen. Diese müssen vom Nutzen der Anwendung überzeugt sein. Hierbei ist der wichtigste Schritt bereits getan, da die ersten Kunden überzeugt wurden.

Weiterhin muss die Sicherheit der sensiblen Nutzerdaten unbedingt gewährleistet sein. Das Unternehmen definiert sich außerdem selbst als “Pionier” und bezeichnet sein Produkt als “Personalized Guidance”, also als “persönliche Anleitung” in Finanzfragen. Wenn der interne Algorithmus dabei tatsächlich einen Mehrwert für den Nutzer generieren und dieser so seine Bankgeschäfte spürbar vereinfachen und verbessern kann, hat Personetics eine gute Chance, im Markt zu bestehen.

Keepy.me: Das digitale Erinnerungsalbum

Keepy.me ist eine App für Familien, um besondere Momente des alltäglichen Lebens digital festzuhalten und zu teilen. Das Unternehmen mit Sitz im US-Bundesstaat New York wurde 2013 gegründet und besteht aktuell aus drei Mitarbeitern. Die Homepage des Unternehmens findet man passenderweise unter www.keepy.me.

Ein Problem der Digitalisierung: Fotos im Überfluss

keepyKeepy.me beschäftigt sich mit einem Grundproblem der heutigen Digitalisierung: dem Überfluss an digitalen Erinnerungsstücken (wie zum Beispiel Fotos und Videos). Während es früher üblich war, Fotoalben der Kinder anzulegen und diese bei Gelegenheit hervorzuholen und zu durchstöbern, sind heutzutage Tausende Fotos auf unterschiedlichen Geräten und Festplatten gespeichert.

Die Macher von Keepy.me wollen genau hier ansetzen und ein digitales Erinnerungsalbum für die Familie schaffen. Die Erinnerungsstücke, zum Beispiel Fotos oder Zeichnungen der Kinder, können sicher gespeichert und sortiert werden und mit Familienangehörigen und Freunden überall auf der Welt geteilt werden. Außerdem können diese sogenannten „Keepies“ mit individuellen Texten, Videos und Sprachnotizen verknüpft werden. Bei regelmäßiger Nutzung von Keepy.me entsteht so ein chronologisches und interaktives Fotoalbum des Familienlebens.

Wo steht Keepy.me heute?

Keepy.me ist bereits aktiv im Markt und verfügt über eine breite Kundenbasis. Der Internetauftritt des Unternehmens verfügt über eine eigene „keepy community“ mit vielen aktiven Nutzern. Diese berichten über die vielen gemalten Bilder ihrer Kinder und dass sie sie unmöglich alle behalten können. Durch die Digitalisierung dieser Bilder können sie auch in Zukunft bewundert und auch entfernt lebenden Großeltern gezeigt werden. Keepy.me löst damit also ein ganz alltägliches Problem.

Das Geschäftsmodell von Keepy.me

Das Geschäftsmodell von Keepy.me basiert auf dem Freemium-Prinzip. Die Nutzung von Keepy.me ist damit in der grundlegenden Form kostenlos. Hierbei können allerdings lediglich 31 sogenannte „Keepies“ (zum Beispiel Fotos) pro Monat gespeichert werden. Alle anderen Funktionen, wie Sprachnachrichten und Notizen, sind hingegen bereits in dieser kostenlosen Variante unbegrenzt verfügbar. Mit einem Premium-Zugang für 1,99 US-Dollar im Monat steigt die Zahl der Keepies auf 101 – mit der Unlimited Version für 2,99 US-Dollar gibt es keine Grenzen mehr.

Nicht konkurrenzlos, aber anders

Der Markt für Apps, die als „digitales Fotoalbum“ fungieren, bietet dem Nutzer noch einige andere Möglichkeiten. Als Alleinstellungsmerkmal von Keepy.me kann allerdings die Ausrichtung auf das Thema „Familienfotoalbum“ gesehen werden, welches von Eltern beim Aufwachsen ihrer Kinder angelegt wird. Problematisch könnte die Zahlungsbereitschaft der Kunden sein, denn: Ersatzprodukte, zum Beispiel digitale Fotoalben, die der Nutzer selbst offline und ohne viel Aufwand erstellt und verwaltet sind oft komplett kostenlos erhältlich. Dies erklärt wohl auch die niedrigen Preise von Keepy.me. Der Erfolg des Unternehmens ist daher stark mit den interaktiven Elementen und der „Teilbarkeit“ der eigenen Alben abhängig, denn das bringen kostenlose Angebote nicht mit.

Das Team hinter Keepy.me

Offir GutelzonDas Team hinter Keepy.me besteht aktuell aus Offir Gutelzon, Yael Sahar und Abby Pecoriello. Offir Gutelzon ist aktueller CEO von Keepy.me und verfügt bereits über einige Startup-Erfahrung. Seine letzte Station vor Keepy.me war PicScout, ein Unternehmen, welches ebenfalls auf dem Markt der digitalen Bilder unterwegs ist und 2011 von Getty Images übernommen wurde.

Yael Sahar ist bei Keepy.me zuständig für Nutzerinteraktion und das Design und verfügt in diesen Bereichen über mehr als fünfzehn Jahre Erfahrung. Zuvor arbeitete sie bei I-play und mit vielen weiteren Unternehmen als User Experience & Creative Director. Abby Pecoriello verfügt über umfangreiche Erfahrungen im Bereich Produktentwicklung, Marketing, Brand-Management und redaktioneller Tätigkeiten.

Keepy.me auf Wachstumskurs

Keepy.me hat laut crunchbase.com (http://www.crunchbase.com/organization/keepy) in einer Finanzierungsrunde im Jahr 2013 bereits 1,1 Millionen Dollar an Investitionen einsammeln können. Das Unternehmen scheint damit bereit zu sein, auf Wachstumskurs zu gehen. In dieser Phase wird sich zeigen, ob es Keepy.me möglich ist, ein nachhaltiges Geschäftsmodell im umkämpften Markt zu etablieren und mit Hilfe von einzigartigem Branding eine loyale Kundenbasis aufzubauen.

Trendi Guru – Startup mit Fokus auf Fashion-Bloggern

Trendi Guru ist ein Startup, welches das Einkaufen im Internet radikal vereinfachen möchte: Mit nur einem Klick soll es dem Nutzer möglich sein, Bekleidung zu kaufen, die dieser gerade auf einem Bild gesehen hat. Möglich machen soll dies eine Software, die die Bekleidung auf einem Bild automatisch erkennt. Das Startup wurde 2014 gegründet und hat Büros in Boston und Tel Aviv.

Was bietet Trendi Guru – eine Weiterentwicklung des Affiliate Modells

trendi guruDie Idee hinter Trendi Guru ist sehr einfach: Webseiten-Betreiber können den Dienst nutzen, um Bilder, auf denen Bekleidung zu sehen ist, in einen Affiliate Link umzuwandeln. Die Macher von Trendi Guru versprechen, dass der Inhalt des Bildes automatisch erkannt wird, indem die auf dem Bild zu sehenden Bekleidungsstücke analysiert werden. Per Klick auf das Bild gelangt der interessierte Nutzer direkt in entsprechende Online-Shops, bei denen er die Bekleidungsstücke direkt erwerben kann.

Trendi Guru richtet sich damit an die Gruppe der Fashion-Blogger. Die notwendige Software soll dabei einfach zu installieren sein, um die Nutzer nicht vor allzu technische Herausforderungen zu stellen. Die Analyse und Erfassung von Kleidungsstücken auf Bildern erfolgt automatisch, ohne dass die Blogger weitere Einstellungen vornehmen müssen. Somit wird jedes Bild direkt in einen optimieren Affiliate-Link umgewandelt. Dies hat für den Webseiten-Betreiber mehrere Vorteile:

  • Zunächst muss er nicht mehr einzeln und „per Hand“ Affiliate-Links einfügen. Diese werden automatisch aus seinen Bildern erstellt (welche er sowieso seiner Seite hinzugefügt hätte).
  • Die Suche nach passenden Online-Shops, die Registrierung für unterschiedliche Affiliate-Programme dieser Shops und das zeitintensive Management dieser Programme entfallen für den Blogger komplett.
  • Auch muss er nicht mehr regelmäßig überprüfen, ob die einmal eingefügten Links auch noch funktionieren: Das übernimmt Trendi Guru komplett für ihn.

Trendi Guru verspricht dem Fashion-Blogger also die Steigerung seiner Einnahmen durch Affiliate-Umsätze und eine radikale Vereinfachung des Managements dieses Einkommens. Obwohl das Unternehmen in Israel und Kalifornien zu Hause ist, möchte es global tätig sein und sieht keine Grenzen für das eigene Geschäftsmodell.

Die Website des Unternehmens ist unter http://www.trendiguru.com/ zu erreichen.

Wer steckt hinter Trendi Guru?

trendi guru israelDas Team hinter Trendi Guru besteht derzeit aus vier Personen: Kyle Giddens als CEO steuert die Geschicke des Startups von Tel Aviv aus. Ihm zur Seite stehen die anderen beiden Gründer Jeremy Rutman und Lior Sabag, welche sich beide ebenfalls in Israel für die IT verantwortlich zeichnen. Komplettiert wird das Trendi Guru Team von Noam Litman, der von Kalifornien aus das Marketing in Angriff nimmt.

Das Team von Trendi Guru ist damit noch recht klein, was auch dem jungen Alter des Startups geschuldet ist.

Wo steht Trendi Guru heute?

Das junge Startup hat noch nicht viele Spuren im Internet hinterlassen. Die Geschäftsidee ist einfach und genial. Der Erfolg von Trendi Guru wird zunächst sicher davon abhängen, ob die programmierte Software tatsächlich in der Lage sein wird, den Bildinhalt und die richtigen Kleidungsstücke automatisch zu erkennen und zu verlinken. Eine weitere Herausforderung wird sein, für alle Kleidungsstücke einen vertrauensvollen E-Commerce-Shop zu finden, der ein Affiliate-Programm anbietet und von den Blog-Besuchern akzeptiert wird.

Für weitere Prognosen ist es sicherlich noch zu früh, deshalb bleibt zu hoffen, das Trendi Guru bald die ersten Erfolge vorzeigen kann und beweist, dass das Geschäftsmodell funktioniert.

AMD Radeon HD7870

AMD Radeon HD7870 – Einleitung

Radeon HD7870Mit der Radeon HD7800er Serie und den dazugehörigen Grafikkarten AMD Radeon HD7850 und AMD Radeon HD7870 hat der deutsche Chipsatzhersteller AMD zwei sehr leistungsstarke Grafikkarten im mittleren Preissegment auf dem Markt gebracht. Gerade die AMD Radeon HD7870 findet sowohl bei Computerspielern als auch Multimediaanwendern sehr großen Zuspruch und ist eine der beliebtesten Mid-Range Grafikkarten auf dem Markt.

AMD Radeon HD7870 – Im Detail

Die AMD Radeon HD7870 basiert auf AMDs GCN (Graphics Core Next) Architektur und wird im feinen und modernen Fertigungsprozess von lediglich 28nm hergestellt. Durch den sehr fortschrittlichen Fertigungsprozess ist es AMD möglich insgesamt 2,8 Milliarden Transistoren (Schalteinheiten) sowie 1.280 Recheneinheiten (Shadereinheiten) auf kleinstem Raum unterzubringen und somit für enorme Rechenleistungen zu sorgen.

Die Grafikeinheit (GPU) der AMD Radeon HD7870 arbeitet mit einer Taktfrequenz von erstaunlichen 1.000 MHz und ist somit die erste Grafikkarte die vom deutschen Hersteller mit einer Taktfrequenz von mehr als 1 GHz angeboten wird. Daraus resultieren erstaunliche Leistungswerte.

Eine AMD Radeon HD7870 verfügt über insgesamt 2.048 MiByte DDR5 Grafikspeicher und ist im Zusammenspiel mit dem 256-Bit Interface in der Lage eine Speicherbandbreite von 153,6 GB/s zu erreichen. Der moderne und fortschrittliche DDR5 Grafikspeicher arbeitet mit einer enormen Taktfrequenz von 4.800 MHz und liefert der Grafikeinheit jeder Zeit genug Daten um einen flüssigen Bildablauf zu gewährleisten.

Die 1.280 Recheneinheiten stellen insgesamt eine Rechenleistung von bis zu 2,56 TFLOPs zur Verfügung und sind ohne weiteres in der Lage alle aktuellen Computerspiele und Anwendungen bis zu einer Auflösung von FullHD (High-Definition) und 1.920 x 1.080 Pixeln (Bildpunkten) darzustellen.

Natürlich beherrscht die AMD Radeon HD7870 alle aktuellen Befehlssätze wie Microsoft DirectX 11.1 und OpenGL 4.2 und ist somit in der Lage aktuelle Spiele und Anwendungen mit allen Effekten und Details wiederzugeben.

Durch die maximale Kantenglättung durch 24-faches Multi-Sample und Super-Sample wird ein gestochen scharfes Bild erreicht, mit dem sich die Radeon HD7870 aus dem Hause AMD ein gutes Stück von seinen Vorgängern absetzen kann.

Aus technischer Sicht operiert die AMD Radeon HD7870 ganz klar am Puls der Zeit und bietet alles was sich der Anwender für den gehobenen Bereich wünschen kann.

AMD Radeon HD7870 – Fazit

Radeon HD7870Mit einer Radeon HD7870 aus dem Hause AMD können Computeranwender und Computerspieler nicht viel falsch machen. Für einen fairen Preis von ca. 200 Euro war es noch nie so günstig eine so enorm leistungsstarke Grafikkarte sein Eigenen nennen zu können. Die hohe Leistungskraft und die aktuellen Features machen die AMD Radeon HD7870 zur ersten Wahl für ambitionierte Computerspieler und Multimediaanwender. Zudem kann die AMD Radeon HD7870 mit einem nahezu perfekten Bild und gestochen scharfen Texturen aufwarten. Nicht umsonst ist die AMD Radeon HD7870 aktuell eine der beliebtesten Grafikkarten am Markt. Für preisbewusste und dennoch anspruchsvolle Computerspieler und Anwender stellt die AMD Radeon HD7870 aktuell die beste Wahl im Segment der Grafikkarten dar.

Nvidia GeForce GTX 690

Nvidia GeForce GTX 690 – Einleitung

GeForce GTX 690Mit der Nvidia GeForce GTX 690 stellt das Unternehmen Nvidia seine Produktlösung für Profis und Enthusiasten im absoluten High-End Bereich vor. Es handelt sich hierbei um eine Dual Core Grafikkarte, die insgesamt zwei komplette Grafikeinheiten (GPUs) auf einer Platine verbindet. Hierdurch erreicht die Nvidia GeForce GTX 690 ein bis dato nicht gekanntes Leistungsspektrum und bietet Computerspielern, Grafik- und Videoprofis sowie Business- und Enterpriseanwendern ganz neue Möglichkeiten.
 

Nvidia GeForce GTX 690 – Im Detail

Der Hersteller Nvidia kombiniert auf seiner neuen High-End Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 690 insgesamt zwei GeForce GTX 680 Grafikeinheiten zu einer extrem leistungsstarken Dual Core Grafiklösung.

Im Detail bedeutet das, dass Nvidia insgesamt 7 Milliarden Transistoren (Schalteinheiten) auf nur einer Grafikkarte unterbringt. Die hohe Dichte der Transistoren die auf kleinstem Raum untergebracht werden, werden durch den sehr feinen und modernen Fertigungsprozess von lediglich 28nm ermöglicht. Nvidia setzt hier auf die modernste zur Verfügung stehende Technik und liefert hier ein Ergebnis von aller erster Güte ab.

Die zwei Grafikeinheiten der GeForce GTX 690 arbeiten mit jeweils 1.536 Recheneinheiten (Shadereinheiten), die mit einer hohen Taktfrequenz von 915 MHz betrieben werden. Je nach Auslastung der Grafikeinheiten können sich die insgesamt 3.072 Recheneinheiten der GeForce GTX 690 selbständig auf bis zu 1.019 MHz hinauf takten und somit für zusätzliche Performance sorgen.

Jede Grafikeinheit der Nvidia GeForce GTX 690 wird durch ein 256-Bit großes Interface an den jeweils 2 GiByte großen DDR5 Grafikspeicher angebunden. Der DDR5 Grafikspeicher arbeitet hierbei mit einer Taktfrequenz von sagenhaften 6.008 MHz (4x 1.502 MHz) und sorgt dafür das die beiden Grafikeinheiten jeder Zeit mit ausreichend Daten versorgt werden.

Mit einer Speicherbandbreite von 192,2 GiBit pro Sekunde und einer Pixelfüllrate von 2x 29,3 Gigapixeln setzt die Nvidia GeForce GTX 690 auch in dienen Bereichen neue Maßstäbe und lässt die Konkurrenz weit hinter sich.

GTX 690 NvidiaIm Leerlauf und unter normalen Bedingungen im Windows Alltag benötigt die High-End Grafikkarte aus dem Hause Nvidia lediglich 15 Watt Energie und gibt sich für eine Grafikkarte dieser Größenordnung extrem genügsam. Anders sehen die Werte natürlich unter Volllast aus. Hier muss die Nvidia GeForce GTX 690 natürlich ihrer enormen Rechenleistung Tribut zollen und genehmigt sich bis zu 300 Watt aus der Steckdose.

Dennoch muss die Effizient dieser Hochleistungsgrafikkarte gelobt werden. Nie zuvor wurden mit einem Verbrauch von bis zu 300 Watt solche enormen Rechenleistungen ermöglicht.

Über die SLI Option können insgesamt zwei Nvidia GeForce GTX 690 Grafikkarten im SLI Verbund gemeinsam rechnen und bieten somit noch einmal 100 Prozent mehr Leistung.

Nvidia GeForce GTX 690 – Fazit

Gerade im CAD-, Audio-, Video- und Grafikbereich sowie für High-End Computerspiele kann nie genug Leistung zur Verfügung stehen und genau hier setzt die Nvidia GeForce GTX 690 an. Mit ihrer unglaublichen Leistungsstärke und den beeindruckenden Eckdaten werden ganz neue Anwendungsbereiche erschlossen und höhere Auflösungen möglich.

Gerade im Bereich der CAD-, Audio-, Video- und Grafikberechnung können nun noch komplexere Aufgaben in kürzerer Zeit abgearbeitet werden und in Computerspielen sind nun noch höhere Auflösungen jenseits von voller High-Definition (FullHD) mit noch mehr Details möglich.

Einzig der enorm hohe Anschaffungspreis von ca. 1.000 Euro dürfte viele Interessenten abschrecken. Dennoch stellt die Nvidia GeForce GTX 690 das Nonplusultra im Bereich der Grafikkarten dar. Aktuell ist die Nvidia GeForce GTX 690 im Bereich der Dual Core Grafikkarten als absolut konkurrenzlos anzusehen.

Männer und Technik: Geht nicht gibt’s nicht!

Zum Selbstverständnis fast eines jeden Mannes gehört es, dass er von Natur aus ein begnadeter Handwerker und ein ebenso begabter Techniker ist. Deshalb lebt er in dem Glauben, dass er mühelos jedes technische Problem allein und ohne weitere professionelle Unterstützung lösen kann. Und auch bei den größten Misserfolgen würde er nie zugeben, dass es an seiner mangelnden technischen Fachkenntnis gelegen hat, sondern er wird immer äußere Umstände finden, denen er die Schuld in die Schuhe schieben kann.

Wenn er daher hört, dass seine Herzallerliebste vor dem PC sitzt und doch tatsächlich einen Fluch ausgesprochen hat, fühlt er sich sofort dazu berufen, mit kompetenter Hand einzugreifen und das Chaos zu beseitigen. Es macht dabei nichts, dass er sein eigenes Fachwissen über Computer nur durch die Lektüre einiger einschlägiger Zeitschriften erworben hat, nach seiner Einschätzung reicht das völlig aus, um so ein triviales Problem mit links zu beseitigen.

Und so greift er souverän ein und murmelt dabei etwas von Einträgen in die Registry, die nur mal eben gesäubert werden müsste. Frohgemut öffnet er den Taskmanager und beendet erst einmal einige Prozesse, deren Namen ihm nichts sagen und die er deshalb für unwichtig hält. Die Prozessorleistung sinkt schon einmal signifikant, während er sich seinem eigentlichen Ziel, der Registry, widmet.

Bei jedem Misserfolg wird er hartnäckiger, es wäre ja gelacht, wenn er als Meister aller Technik nicht den Sieg davon tragen würde. Und so lässt er seiner Fantasie freien Lauf und probiert eine wilde Maßnahme nach der anderen aus.

Auf diese Art und Weise hat er eine fatale Ursache-Wirkungs-Kette in Gang gesetzt, die er schon nach kurzer Zeit weder beherrschen noch rückgängig machen kann. Immer verzweifelter werden seine Aktionen, immer größer seine Schuldzuweisungen an den armen Computer, seine Herzallerliebste und die unglaublich schlechte Software, die partout nicht das tut, was sie tun soll.

Zum Schluss beschuldigt er sie, ohne Firewall wurde im Internet gesurft zu haben und sich so einen gefährlichen Virus eingefangen zu haben, der natürlich all seine kompetenten Eingriffe immer wieder zunichte macht. Großmütig belächelt er ihre technische Unerfahrenheit und bietet ihr an, ihr System am nächsten Tag neu zu installieren.

Ach was, am besten legt sie sich gleich einen neuen PC zu, der ihre ist ja ohnehin jetzt schon zwei Jahre alt und somit aus technischer Sicht ein Methusalem. Und er verspricht ihr, dass er höchstpersönlich das neue System installieren und optimieren würde – ein Versprechen, bei dem sich das Gesicht seiner Herzallerliebsten voller Schrecken verzieht.

Frauen und Technik: Gutes Zureden hilft bestimmt!

Es ist ja sattsam bekannt, dass Frauen mehr reden als Männer, und das tun sie in der Tat nicht nur mit Menschen, sondern auch mit ihren Geräten. Oft sind sie nie in die geheimnisvollen Tiefen der Technik eingedrungen, und wüssten daher auch gar nicht, was genau sie jetzt tun könnten, um ein bestimmtes Problem mit dem Gerät zu lösen. Also nehmen sie Zuflucht zu dem, was sie wirklich gut können, nämlich beruhigend und motivierend auf ihr Gegenüber einzusprechen.

Wenn morgens der Motor des Autos nicht anspringen will, sondern stattdessen nur so vor sich hin stottert, so tätscheln sie beruhigend das Armaturenbrett und reden sanft auf die Maschine ein, es sich doch noch einmal anders zu überlegen. Und wenn die Maschine dann nach ein paar weiteren Versuchen wirklich anspringt, so manifestiert sich in ihnen die Überzeugung, dass gutes Zureden auch bei technischen Problemen erfolgreich ist.

Und so reden sie sich durch das Leben mit ihren technischen Begleitern, und glauben immer mehr daran, dass diese Strategie von Erfolg gekrönt ist. In der Tat gibt es ja immer wieder technische Probleme, die sporadisch auftreten und genauso sporadisch wieder verschwinden. Und das ganz von selbst, ohne dass man für das eine oder das andere die Ursache kennen würde. Diese Selbstheilungskräfte der Geräte nehmen sie nicht wahr, sondern schreiben den Erfolg ihren eigenen verbalen Fähigkeiten zu.

Daher wird mit der Waschmaschine geschmust, wenn sie sich weigert, das Schleuderprogramm ordnungsgemäß auszuführen. Der Computer bekommt ein kleines Küsschen auf den Bildschirm, wenn er sich aus unerfindlichen Gründen wieder einmal aufgehängt hat. Das Telefon mit dem leeren Akku wird sanft geschüttelt, um ihm doch noch eine Reaktion zu entlocken. Und wenn er tatsächlich noch ein fünfminütiges Gespräch übersteht, gibt es einen weiteren Beweis für die Kommunikationsstrategien, die Frauen zu ihren Geräten unterhalten.

Diese innige Beziehung zu ihren Geräten scheint auch der Grund zu sein, dass Frauen dazu neigen, ihren Geräten Namen zu geben. So heißt der Staubsauger Elise, die Waschmaschine wird liebevoll mit Susi angesprochen, der Computer heißt vielleicht Jenny oder Martin. Denn wie soll man mit etwas eine konstruktive Beziehung aufbauen, das namenlos ist?

Und sie lassen sich auch durch Gegenbeweise nicht von ihrer Überzeugung abbringen. Hat es einmal nicht funktioniert mit dem guten Zureden, so schreiben sie sich selbst den Fehler zu – sie haben wohl nicht die richtigen ermunternden Worte gefunden. Selbst wenn ihnen ein Experte das verschmorte Bauteil zeigt, glauben sie immer noch, dass sie mit genügend Empfindsamkeit und Einfühlungsvermögen diesen schrecklichen Zustand hätten verhindern können.

Frauen – als Technikkunden unbeliebt

Auf der einen Seite sind Männer als Technikkunden eine anstrengende und schwierige Klientel. Sie informieren sich gründlich, sie kennen sich aus, sie stellen bohrende Fragen. Darauf hat sich aber das Beratungspersonal schon längst eingestellt – es wappnet sich mit technischen Kenntnissen und schlagenden Argumenten, um dem Ansturm des versierten Kunden widerstehen zu können.

Taucht eine Frau in der Elektronikabteilung auf, nimmt der kluge Berater mit wehenden Rockschößen Reißaus. Er weiß nämlich genau, dass sein ganzes wohlsortiertes Arsenal an Argumenten und Fakten bei einer Frau absolut wirkungslos wird. Wenn er anfängt, von Prozessorleistung, Soundkarten, RAMs und ROMs zu sprechen, wird sie ihn nur mit großen Augen anblicken und sich danach erkundigen, ob es das Modell auch in einer anderen Farbe gibt.

Sein Fachwissen und die Anmerkungen, dass gerade dieses Modell beim letzten Test der Testsieger waren, beeindrucken sie nicht im mindesten, sondern sie interessiert sich mehr dafür, ob sich die Tastatur unter ihren Fingern gut an fühlt und ihr das Geräusch beim Betätigen der Tasten gefällt.

Auch die Farbe und das Design des Modells scheinen viel wichtiger zu sein als seine Leistungsfähigkeit und seine Kapazitäten, die es bietet. Auch praktische Erwägungen spielen eine Rolle – so wird die Gestaltung in Klavierlackoptik als zu staubfreundlich empfunden, auch sehe man jeden Fingerabdruck und müsse daher das Gerät ständig mit speziellen Feuchttüchern reinigen. Und außerdem würde es für diese Bildschirmgröße nicht mehr diese schicke Notebookhülle aus Filz mit dem Paisleydesign geben, die sie bei ihrer Freundin so bewundert hatte.

Frauen scheinen bei der Auswahl technischer Geräte in der Tat andere Kriterien anzulegen, als es Männer tun. Solange das Gerät die Grundfunktionen erfüllt, die man von ihm erwarten kann, sind sie mit der technischen Seite zufrieden und stürzen sich dann auf andere Aspekte. Jetzt kommen Design, Farbe, Haptik und natürlich auch der Preis zum Zuge. Frauen sind im Stande, für einen schicken Wintermantel deutlich mehr Geld auszugeben als für einen Computer.

Und zudem sind Frauen meistens nicht willens, für ein Gerät Geld auszugeben, das sie nicht wirklich brauchen. Warum sollten sie einen Tablet PC mit sich herumschleppen, wenn die übergroße Handtasche ohnehin schon viel zu schwer ist und ihnen Probleme mit dem Rücken beschert?

Im Bereich der Mode gehören sie zu den so genannten Early Adapters – das sind die Kunden, die sich mit Begeisterung auf jede Neuigkeit stürzen und sie sofort ausprobieren. Im Bereich der Technik setzen die Frauen mehr auf Bewährtes, sie mögen keine Geräte, die noch Kinderkrankheiten haben oder deren Sinn und Zweck noch gar nicht richtig fest steht.

Männer und ihre Gadgets

Die technische Entwicklung schreitet immer weiter fort, und mittlerweile gibt es so nützliche Dinge wie ein Smartphone, einen Tablet PC oder den mobilen Multimedia Player, mit dem man seine Fußballsendung auch noch mobil verfolgen kann. Manche dieser kleinen Alleskönner halten Frauen immer noch für eigentlich überflüssig – wozu hat man zuhause schließlich einen DVD Recorder, mit dem man die Sportsendung genauso gut aufnehmen kann?

Vollends scheiden sich die Geister von Männern und Frauen, wenn es um weitere sogenannte Gadgets geht – das sind kleine technische Spielereien, die der Mensch eigentlich nicht braucht, die aber ungeheuren Spaß machen können. Für diese Art Geräte ist eindeutig der Mann die richtige Zielgruppe, denn Frauen geben ihr Geld lieber für ein weiteres Paar schwarzer Schuhe aus, auch wenn diese vielleicht ebenso überflüssig sind wie die Gadgets der Männer.

So scheint ein Mann zu glauben, dass die Tätigkeit des Umrührens viel zu aufwändig ist, als dass man sie per Muskelkraft bewältigen könnte. Deshalb entscheidet er sich freudig zum Beispiel für die selbst um rührende Tasse, ab jetzt muss er seinen Zucker im Kaffee nicht mehr mühselig per Hand auflösen. Oder aber er benutzt den automatischen Quirl, damit bei der Sauce Hollandaise nichts klumpt, er sich aber nicht selbst anstrengen muss.

Diese und eine Fülle weiterer Gadgets scheinen deshalb einen so großen Erfolg zu haben, da sie offensichtlich das Kind im Manne ansprechen. Und dieses Kind ist immer bereit, sein Taschengeld für irgendeine witzige, aber eigentlich unnütze Sache auszugeben. Wie sonst wäre es zu erklären, das zu den Gadgets, die Männer für begehrenswert halten, auch ein ein Meter langer fliegender Hai gehört, den man fernsteuern kann?

Ein weiterer Grund für den Kauf eines Gadgets scheint auch die männliche Eitelkeit zu sein. Das Ego bedarf der Unterstützung, und so wird ein Gadget gekauft, welches den eigenen müden Mittelklassewagen aufheulen lässt wie einen rasanten Sportflitzer. Auch das Fahrrad bleibt nicht verschont, es wird mit zwei Blinkern professionell aufgerüstet.

Einen großen Fehler machen die Männer jedoch, wenn sie glauben, sie könnten ihre Liebste mit einem Gadget beglücken. So legen sie ihr vielleicht voller Freude den USB-Handwärmer, unter den Weihnachtsbaum, oder sie glauben, dass der LCD-Notizblock eine echte Bereicherung in ihrem Leben darstellen würde. Dabei erinnert gerade dieses Gadget doch teuflisch an die frühere mechanische Zaubertafel, die wir als Kinder so gerne benutzt haben.

Frauen haben für diese Vorliebe ihrer Männer für Gadgets eher wenig Verständnis, zumal, wenn das neueste erworbene Teil nach recht kurzer Zeit seinen Reiz verliert und dann zu den vielen anderen auf dem Dachboden befördert wird. Und der größte Dorn im Auge ist ihnen wohl die Tatsache, dass man mit dem vielen schönen Geld genauso gut neue Gardinen für das Wohnzimmerfenster hätte kaufen können.

Pop-Skulpturen von Tim Bruckner

Pop Sculpture ist ein Führer zu machen große Action-Figuren und sehr detaillierte Sammelprodukte Statuen. Einige der talentiertesten Personen in der Wirtschaft ihre Kenntnisse und ihre Geheimnisse in diesem Buch auf jeden ambitionierten Beihilfe Spielzeughersteller. Das Buch beginnt mit einer kurzen Einführung in die Branche und ihre Auswirkungen auf die amerikanische Kultur. Das Buch taucht dann in der ausführlichen Anleitung von zwei unterschiedlichen Positionen: die traditionellen und die Action-Figur für Sammler Skulptur. Dieser Leitfaden richtet sich jeder Stufe im Entstehungsprozess von Forschung und Design zu den Formenbau bis zur Malerei. Mit Hunderten von Bildern, die jeden Schritt im Prozess, ist der Pop Sculpture einen endgültigen Blick auf den künstlerischen Prozess zu bringen einige unserer Lieblings-Charaktere zum Leben.
Die Zusammenarbeit der Action-Figur Symbole für dieses Buch ist, was Pop Sculpture ein Muss für jeden, der Planung lesen über den Beitritt der Branche. Doch für diejenigen, die mehr Interesse an der Geschichte des Action-Figuren und Comic-Figuren sind, ist dies nicht das Buch für Sie. Pop Sculpture konzentriert sich auf die technischen Aspekte der Herstellung -eine tolle Möglichkeit zum Geld verdienen – Action-Figuren und Statuen Sammler. Darüber hinaus bieten die Autoren sehr wertvolle Einblicke für bestimmte Phasen des Spielzeugs einbezogen werden. Diese Informationen aus einigen der erfahrensten Konstrukteure in der Industrie schaffen den Wert in diesem Buch. Insgesamt ist Pop Sculpture eine große technische Anleitung, aber es ist nicht von einer historischen Perspektive für den ungeübten Leser bedeutet.