Sync.ME

Einen Anrufer erkennen, obwohl die Nummer nicht auf dem Handy gespeichert ist? Genau das kann die App von Sync.ME. Und noch einige Dinge mehr.

sync-me-featuresNutzer von Smartphones haben heute eine Vielzahl von Möglichkeiten, um miteinander in Kontakt zu treten. Neben den vielen sozialen Netzwerken gibt es auch noch die altbekannte Variante, einfach jemanden anzurufen. Das Problem: die Informationen, die man zu einem bestimmten Kontakt hat, sind über verschiedene Plattformen verteilt. Vielleicht hat man die Handynummer eines neuen Kontaktes auf dem Smartphone gespeichert. Aber wie kommt man jetzt am besten auf das Facebook-Profil der entsprechenden Person?

Ein anderes Problem lautet: Wer ruft mich gerade an, wenn die Nummer nicht im Handy gespeichert ist. Dann kann man höchstens über die Vorwahl einen Schluss darüber ziehen, wer am anderen Ende der Leitung sein könnte. Woher bekommt man in diesen Fällen also die fehlenden Informationen? Darauf hat Sync.ME die Antwort.

Das Produkt von Sync.ME

Sync.ME hat eine App entwickelt, die genau diese Probleme lösen soll. Es geht also darum, fehlende Informationen über Kontakte oder unbekannte Anrufe auf dem Smartphone zu finden und zu verknüpfen.

Bei einem Anruf auf dem Gerät kann Sync.ME die Identität des Anrufers ermitteln. Dies geschieht auch, wenn der Anrufer nicht als Kontakt auf dem Gerät gespeichert ist. Zu den Informationen, die die App ermitteln kann, gehören der Name und das Foto des Anrufers.

Für Kontakte, die auf dem Handy gespeichert sind, besteht außerdem die Möglichkeit, eine Verknüpfung zu den sozialen Netzwerken zu erstellen. Die Infos von Facebook und Co werden automatisch auf dem neuesten Stand gehalten. Weiterhin kann Sync.ME Werbe- und Spamanrufe identifizieren. Dadurch muss man keine Anrufe mehr entgegennehmen, die man sowieso vermeiden möchte.

Es besteht auch die Möglichkeit, direkt nach Telefonnummern und den dazugehörigen Namen und Personen zu suchen. Die Daten, die Sync.ME verwendet, stammen dabei aus öffentlichen Quellen und den Daten der Sync.ME User.

Die App löst damit auf effiziente Weise mehrere Probleme, die vielen Smartphone Usern bekannt vorkommen dürften. Zwar ist es natürlich nicht zwingend notwendig, die Kontakte auf dem eigenen Handy mit den passenden Profilen in den sozialen Netzwerken verknüpfen oder aber einen unbekannten Anrufer gleich identifizieren zu können. Allerdings kann der Nutzer sein Gerät mit der Installation von nur einer App viel bequemer nutzen.

Wo steht Sync.ME aktuell?

sync-me-startupDas Startup aus Israel wurde 2011 gegründet und beschäftigt heute zwischen 11 und 50 Mitarbeitern. Es ist bereits gelungen, sich eine große User Base aufzubauen. So wurde beispielsweise die Android App mehr als eine Million Mal heruntergeladen.

CEO bei Sync.ME ist Shlomo Unger, der auch zu den Gründern des Unternehmens gehört. Shlomo verfügt auch über weitere Gründererfahrung. So war er auch bei EZTrader, Hevre und Venice Technologies Ltd an der Gründung beteiligt. Ein weiterer Gründer von Sync.ME ist Ken Vinner, der aktuelle CTO im Unternehmen ist.

Die Konkurrenz Sync.ME

Sync.ME ist es gelungen, eine große Zahl von Nutzern zu erreichen. Viele App-Projekte scheitern daran, dass es nicht gelingt, genügend User zu finden. Diese Phase konnte man bei Sync.ME bereits hinter sich lassen.

Damit haben mögliche neue Konkurrenten im Markt das Problem, gegen einen etablierten Gegenspieler antreten zu müssen, dessen App bereits auf Millionen Geräten installiert ist. Sync.ME ist hier also in einer komfortablen Situation.

Sync.ME: Am Markt etabliert und bereit für neues Wachstum

Das israelische Startup konnte sich mit einer beeindruckenden Zahl an Nutzern am Markt etablieren. Sync.ME bietet eine bequeme Lösung für mehrere kleine Probleme an, die ein Smartphone-User hat. Dadurch, dass diese mit einer schnellen App Installation gelöst werden können, konnte bereits eine starke Marktdurchdringung erreicht werden.

Das Team um CEO Shlomo Unger hat damit gezeigt, dass es eine App erfolgreich programmieren und zum Nutzer bringen kann. Auch die Mitarbeiterzahl konnte gesteigert werden. Aktuell ist Sync.ME ein funktionierendes Startup, welches mögliche Startprobleme bereits hinter sich lassen konnte und nun daran gehen kann, das eigene Produkt zu verbessern.

Bablic

Die Welt wächst durch das Internet zusammen? Grundsätzlich mag das stimmen aber es gibt dabei ein großes Problem. Das Startup Bablic aus Tel-Aviv möchte das ändern.

In der heutigen Welt der Globalisierung und zunehmender Vernetzung wird es für Unternehmen und Webseiten-Betreiber immer einfacher, ein globales Publikum für den eigenen Service zu erreichen. Eine Homepage kann schließlich von jedem Land auf der Welt aus angeklickt werden – solange ein Zugang zum Internet verfügbar ist. Eine große Hürde gibt es dabei aber: die Sprache.

bablic-startupAuch wenn Sprache für viele Menschen ein hohes kulturelles Gut ist und auch ein Teil ihrer eigenen Persönlichkeit darstellt, kann die Verwendung von unzähligen Sprachen auf der Welt ein Problem sein. Die Kommunikation mit Menschen aus anderen Kulturen oder Ländern kann so erheblich erschwert werden. Auch aus der Sicht von Webseite-Betreibern liegt hier ein großes Problem, denn ein großer Teil potentieller Kunden kann nicht erreicht werden, wenn die eigene Webpräsenz nicht in einer verständlichen Sprache verfügbar ist. Ganz plakativ gesprochen, kostet die Übersetzung der eigenen Seite also viel Geld.

Dieses Problem möchte das Startup Bablic aus Tel-Aviv einfach und preiswert lösen.

Das Produkt von Bablic

Die Kunden von Bablic sind kleinere Unternehmen, Agenturen oder Selbstständige. Bablic bietet ihnen die Möglichkeit, mit minimalem Aufwand eine Übersetzung ihrer Seite in eine Sprache nach Wahl zu erhalten. Dabei wird von Bablic die gesamte technische Komponente übernommen. Hierfür muss auf der eigenen Seite nur ein wenig zusätzlicher Code eingefügt werden.

bablic logo

Im nächsten Schritt kann Bablic kann die eigene Seite automatisch übersetzen. Diese Übersetzung wird natürlich noch sehr fehlerhaft sein. Daher kann der Kunde entscheiden, ob er selbst Verbesserungen am übersetzten Text vornehmen will oder dies durch die Übersetzer von Bablic erledigt haben möchte.

Bablic kann dabei auch von Übersetzern eingesetzt werden, die die Internetpräsenz eines Kunden in eine andere Sprache übertragen sollen. Die technischen Aspekte dieser Aufgabe können dabei an Bablic outgesourct werden, damit sich ein Übersetzer auf seinen eigentlichen Job konzentrieren kann.

Bablic funktioniert dabei nach dem „Freemium“-Modell. Ein Basis-Account ist für die Kunden also kostenlos verfügbar. Steigt allerdings beispielsweise die Anzahl der Sprachen oder die Wortanzahl auf der Seite, werden kostenpflichtige Tarife im Abo Modell fällig. Das teuerste Paket kostet dabei 200 Dollar im Monat. Die Preisstruktur macht klar, dass kleinere Geschäftskunden die Kernzielgruppe von Bablic sind.

Wo steht Bablic aktuell?

Das Startup wurde 2012 gegründet und verfügt noch über ein vergleichsweise kleines Team von höchstens zehn Leuten. Trotzdem war man bereits in der Lage, Kapital von Investoren zu erhalten.

Gegründet wurde Bablic unter anderem von Gabriele Manasse und Ishai Jaffe. Gabriele ist aktuell auch CEO beim Startup. Zuvor war er bei einem Online Trading-Unternehmen angestellt. Ishai ist CTO bei Bablic.

Die Konkurrenz auf dem Markt der Übersetzungen

Bablic bietet für eine gewisse Kundengruppe ein passgenaues Produkt an. Dabei ist vor allem die leichte Integration einer Übersetzung auf einer Homepage, die ohne größeren technischen Aufwand realisierbar ist, ein wichtiger Punkt für die Kundenbindung. Dadurch konnte man sich am Markt etablieren und hohe Qualität in einem teilweise standardisierten Produkt zu einem akzeptablen Preis anbieten. Durch das Abo-Modell kann man weiterhin auf wiederkehrende Zahlungen der Kunden bauen.

Die Gefahr durch mögliche Konkurrenten mag bestehen, denn natürlich können auch andere Unternehmen eine Softwarelösung entwickeln, mit der sich Webseiten einfach übersetzen lassen. Bablic aber hat seine Position im Markt anscheinend gefunden und konnte sich auch schon einen Kundenstamm aufbauen. Da das Produkt funktioniert, wird Bablic nicht mehr allzu leicht vom Markt zu verdrängen sein.

Bablic: Etabliert am Markt mit guten Zukunftsaussichten
Das Startup gehört mit einem Gründungsdatum aus dem Jahr 2012 bereits zu den „erwachsenen“ Unternehmen. Auch konnte man bereits das Kapitel von Investoren einsammeln. Eine Etablierung am Markt ist also geglückt.

Weiterhin besteht eine große Nachfrage nach kostengünstig verfügbaren Übersetzungen von Internetseiten, da gerade kleinere Unternehmen dafür nur begrenztes Kapital zur Verfügung haben. Auch ist das Geschäftsmodell, zumindest teilweise, skalierbar. Aktuell spricht nichts dagegen, dass sich Bablic auch in Zukunft am Markt behaupten wird. Auch einem weiteren Wachstum steht nichts im Wege.

Banana Splash

Banana Splash möchte eine Antwort auf eine Frage finden, die sich viele Website-Betreiber stellen: Wie kann ich einen „Call to Action“-für die mobilen Besucher auf meiner Seite einbauen?

banana splash logoDie Nutzung des Internets hat sich in letzter Zeit auf revolutionäre Weise verändert: immer mehr Nutzer greifen von mobilen Geräten aus auf Seiten und Blogs zu. Die Nutzung von Smartphones und Tablets zum Surfen im Internet ist in vielen Fällen bequemer und einfacher als die Nutzung eines Desktop PCs oder Notebooks. In manchen Fällen stellen mobile Nutzer auf einer Seite bereits die Mehrzahl. Diese Entwicklung wird sich in naher Zukunft weiter verstärken.

Während die Nutzer sich also über das mobile Surfen freuen, stehen Seitenbetreiber vor einem neuen Problem: Ihre Homepage muss für Smartphone und Tablet optimiert werden. Dabei denken viele zunächst an das Design der Seite. Dass auch dies wichtig ist, hat schon Google mit seinen letzten Updates klar gemacht. Ein anderer wichtiger Punkt ist aber der „Call to Action“.

Viele Seiten im Internet werden zu einem bestimmten Geschäftszweck betrieben. Dies kann beispielsweise das Sammeln von E-Mail-Adressen potentieller Kunden sein. Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Kunden zum Kauf zu bewegen. Dafür können ihnen zum Beispiel Gutscheine angeboten werden.

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Da sich der Aufbau und die technischen Grundlagen einer Website auf mobilen Geräten teils drastisch von dem Umfeld auf dem PC unterscheiden, müssen für eine solche Handlungsaufforderung die richtigen technischen Einstellungen getroffen werden können. Genau dies möchte Banana Splash seinen Kunden bieten.

Das Produkt von Banana Splash

Das Software Startup aus Israel arbeitet daran, seinen Kunden auf einfache Art und Weise einen „Call to Action“, der für mobile Nutzer optimiert ist, anzubieten. Diese können ihn dann auf der eigenen Seite einbauen. Das kann zum Beispiel das „Opt In“-Feld für das Sammeln von Mailadressen sein.

Banana Splash möchte es dabei den Kunden so einfach wie möglich machen, eine individuell angepasste Lösung zu erstellen, die mit minimalem Aufwand auf der eigenen Seite untergebracht werden kann. Damit wird ein elementares Problem für Website-Betreiber in der heutigen Zeit gelöst: auch auf mobilen Geräten kann die Homepage jetzt optimal genutzt werden.

Aktuell befindet sich Banana Splash in der Betaphase. Auf der Homepage wird aber bereits mit einigen prominenten Kunden geworben.

Die Konkurrenz

banana-splash-startupAuf dem Markt mobiler Lösungen für Webseiten herrscht eine große Konkurrenz. Es gilt hier, ein Alleinstellungsmerkmal zu anderen Lösungen herausarbeiten zu können. Eine Möglichkeit, wie Banana Splash das gelingen kann, liegt zum Beispiel in der einfachen Nutzung des Produktes. Bei Angeboten der Konkurrenz ist es oft notwendig, selbst Veränderungen im Programm-Code vorzunehmen oder andere größere Anpassungen zu erledigen. Wenn es den Programmierern von Banana Splash hingegen tatsächlich gelingt, ein in wenigen Minuten anpassbares „Call to Action“-Feld anzubieten, könnte sich dies zu einem USP entwickeln.

Das Team hinter Banana Splash

Gegründet wurde Banana Splash von Tomer Rotenberg, Yair Vaknin und Nir Taranto. Dabei verfügen alle über vielfältige Berufserfahrung, Yair kann außerdem bereits Gründererfahrungen bei anderen Unternehmen aufweisen. Aktuell besteht das Team nur aus vier Personen und ist damit noch am Anfange seiner Entwicklung.

Banana Splash – Israelisches Software Startup auf einem guten Weg

Banana Splash bietet auf jeden Fall ein innovatives Produkt an, für das es auch eine Nachfrage gibt. Da die Konkurrenz relativ groß ist, gilt es hier, sich von dieser abzusetzen. Das kann zum Beispiel durch die besonders einfache Konfiguration gelingen, mit der man bereits auf der eigenen Seite wirbt.

Da man gerade noch in der Betaphase ist, kommt es beim Produkt sehr wahrscheinlich noch zu einigen Anpassungen. Da das Team noch sehr klein ist, sollte es kein Problem sein, das Produkt dem Feedback der Kunden entsprechend anzupassen. Hat man dann als Startup seinen Markt gefunden, kann das Geschäftsmodell skaliert werden. Hierfür ist Banana Splash aktuell auf dem richtigen Weg, auch wenn noch kein marktreifes Produkt besteht.

mijob

mijob logoMit dem Startup mijob wollen die Gründer eine Vermittlungsbörse für Aushilfs- und Gelegenheitsjobs in Jerusalem etablieren und sich dann an weitere Märkte wagen. Das simple Geschäftsmodell könnte ein Garant für den Erfolg sein.

Mit mijob soll es ganz einfach werden, Aushilfs- und Gelegenheitsjobs zu vermitteln. Dabei richtet sich das Startup direkt an die Zielgruppe von Teenagern und jungen Erwachsenen, die auf der Suche nach einem kleinen Job sind.

Für diese Gruppe kann es oft schwierig sein, einen kleinen Nebenjob zu finden. Gleichzeitig sind viele Leute auf der Suche nach einer Aushilfe für kleinere Aufgaben. Diese können auch schnell spontan anfallen. Dazu gehört zum Beispiel das Gießen der Blumen in der eigenen Wohnung, wenn man verreist ist. Auch das Ausführen von Hunden oder Babysitting sind klassische Beispiele für solche Aufgaben.

Die Plattform mijob möchte diese beiden Gruppen schnell und einfach zusammenbringen. Dafür werden die verfügbaren Jobs in der App eingetragen. Wer Interesse zeigt, kann sich auf die Anzeige bewerben. Damit wird eine unstrukturierte Suche nach einem Job umgangen.

Das Geschäftsmodell von mijob

Das Startup setzt damit ein Geschäftsmodell um, wie es schon in anderen Märkten erprobt ist: eine bestimmte Plattform verbindet Bieter und Sucher miteinander. Bei einer erfolgten Vermittlung erhält die Plattform eine Provision.

Auf diese Art funktioniert beispielsweise auch Uber, welches weltweit erfolgreich private Chauffeure und Fahrtdienste vermittelt und damit nach und nach dem traditionellen Taxigewerbe das Wasser abgräbt. Airbnb setzt das gleiche Prinzip mit der Vermittlung von Unterkünften ein.

mijob siteDie Einfachheit des Geschäftsmodells kann dabei die Grundlage für den Erfolg sein, wie diese prominenten Beispiele zeigen. Ein Bedarf an Aushilfen für gewisse Jobs ist ebenso gegeben wie eine Gruppe von Personen, zum Beispiel Schüler und Studenten, die spontan und flexibel eine Möglichkeit suchen, um Geld zu verdienen. Angebot und Nachfrage sind damit auf einer breiten Basis gesichert.

Auch kann das Startup schnell und einfach skalieren. Zu Beginn wollen die Gründer ihren Service in Jerusalem anbieten und sich dann auf weitere Städte ausweiten.

Wo steht mijob aktuell?

Das Startup steht noch am Beginn seiner Entwicklung. In der nächsten Zeit ist der Start der Android App geplant, aktuell kann die Plattform noch nicht genutzt werden.

Die Konkurrenz von mijob

mijob teamDie Konkurrenz von mijob definiert sich aus allen Möglichkeiten der Vermittlung von Jobs. Dazu gehören beispielsweise auch Aushänge an Pinnwänden in Universitäten. Dieses Konzept wird von mijob digitalisiert und vereinfacht. Daraus ergibt sich ein klarer Gewinn für alle, die solche Jobs suchen und anbieten.

Zu Beginn ist das Geschäftsmodell allerdings auch leicht von Konkurrenten zu kopieren. Der Fokus sollte deshalb darauf liegen, schnell eine große Zahl an Nutzern zu entwickeln, um einen Wettbewerbsvorteil und ein mögliches Alleinstellungsmerkmal zu erhalten. Dafür sollte zunächst auch die angestrebte Provision bewusst niedrig gehalten werden. Hat mijob dann eine bestimmte Größe erreicht, wird es für potentielle Konkurrenz weit schwieriger, einen Einstieg in den Markt zu finden.

Das Team hinter mijob

Hinter mijob steht ein Team von jungen Gründern, die schon Unterstützung von Roy Munin erhielten, einem erfahrenen Gründer und Entrepreneur, der gerade in Jerusalem und Israel über gute Kontakte verfügt. Mijob ist auch dabei, Kontakte im Silicon Valley zu knüpfen, um Venture Capital zu erhalten.

Fazit: mijob als Startup mit großem Potential

Die Idee von mijob ist einfach: eine App, die alle Formen von Gelegenheits- und Aushilfsjobs vermitteln kann. Damit ist sie einfach skalierbar und kann auch mit einer gewissen Größe ein Alleinstellungsmerkmal entwickeln. Um diese Größe zu erreichen, kann der Einstieg von Investoren notwendig sein. Um diese letztendlich überzeugen zu können, könnte sich mijob nach erfahrenen Köpfen umschauen, die das junge Gründerteam an der passenden Stelle unterstützen können.

Cannabis perfekt inhalieren – oder – Wie 3D-Druck Industrie und Wirtschaft revolutioniert

Deutschland steckt mitten in einer Debatte über eine mögliche Legalisierung von Cannabis. Ein Grund, der für eine weitere Entkriminalisierung spricht, ist der Nutzen der Pflanze im medizinischen Bereich. Hier könnte es durch die Entwicklung des 3D-Drucks zum entscheidenden Durchbruch kommen.

syqe inhalerCannabis kann für die Behandlung von Patienten eingesetzt werden. Ein Problem hierbei ist aber die genaue Dosierung der Medikation. Genau dieses Problem möchte der Syqe Inhalator lösen. Das Unternehmen Syqe stammt aus Israel, genauso, wie die Technik, die zur Erstellung des Geräts eingesetzt wird.

Der Inhalator wurde in Israel entwickelt und soll die ideale Dosierung von Cannabis für jeden einzelnen Patienten ermöglichen. Von vielen Ärzten und Experten wird er als eine Revolution im Gesundheitsbereich angesehen, die der Nutzung von Marihuana für medizinische Zwecke weltweit zum Durchbruch verhelfen könnte. Der Inhalator erkennt über Sensoren, welche Dosis für einen Patienten verabreicht werden sollte und kann damit die passende Medikation liefern.

Der Syqe Inhalator – Ein medizinisches Gerät aus dem 3D-Drucker

Nicht nur das Produkt an sich zieht die Aufmerksamkeit auf sich, auch der Herstellungsprozess kann als Fingerzeig für zukünftige Entwicklungen im Bereich Prototyp-Erstellung und Produkt-Kreation gesehen werden. So wurde sowohl der Prototyp des Produkts, als auch eine funktionierende Version mit einem 3D-Drucker erstellt.

Der Grund dafür ist einfach: ein 3D-Drucker ermöglicht es, viel schneller eine funktionierende Version des Inhalators zu erstellen. Da es mit diesem Verfahren einfach möglich ist, unterschiedliche Versionen des Produktes auszudrucken und diese dann zu testen, konnten so schnell Fortschritte in der Produktentwicklung gemacht werden.

Gerade bei einem revolutionären Produkt wie diesem ist es notwendig, unterschiedliche Varianten zu testen. Das ist mit einem 3D-Druck viel schneller möglich als bei der herkömmlichen Variante. Hier kann es Monate dauern, bis ein Prototyp so weiter entwickelt wurde, dass er in Serie produziert werden kann.

3D-Druck als Zukunft in der Medizintechnik

Der Syqe InhalatorAn diesem Beispiel wird deutlich, welchen Einfluss die Entwicklung des 3D-Drucks für die Medizin der Zukunft haben kann. Die neue Technik kommt dabei in vielen Formen zum Einsatz.

So ist es bereits möglich, menschliche Knochen realitätsnah nachzubilden. Dies kann dazu genutzt werden, um beispielsweise eine Operation am Schädel vor dem Eingriff realistisch durchspielen zu können. Auf dem Gebiet des medizinischen 3D-Drucks ist das Unternehmen Stratasys einer der Pioniere. Dieses ist vor allem im Bereich Zahnmedizin tätig, wo bereits unterschiedliche Objekte für den täglichen Einsatz gedruckt werden können.

Stratasys ist jetzt auch für die Erstellung des Inhalators von Syqe zuständig. Durch die Kooperation der beiden Unternehmen war es möglich, ein derartig komplexes Produkt effizient und schnell zu entwickeln.

3D-Druck – Eine Revolution in der Produkterstellung

Der Inhalator von Syqe wird also speziell die Verwendung von Cannabis im medizinischen Bereich verändern. Die 3D-Drucktechnik aber, wie sie von Unternehmen wie Stratasys angeboten wird, kann einen noch viel größeren Einfluss entfalten. Die Anwendung des 3D-Drucks ist nicht auf eine spezifische Branche beschränkt. Stattdessen können damit flächendeckend die Kosten und die Dauer für die Entwicklung von neuen Produkten drastisch reduziert werden. Auch die Erschaffung von Produkten, welche zuvor nur sehr schwer oder gar nicht erstellt werden konnten, wird möglich. Damit steht nicht nur der Medizintechnik, sondern auch vielen weiteren Branchen eine einschneidende Veränderung bevor.

Mapme – Thematische Stadtpläne von und für spezifische Communities

Das israelische Startup Mapme bietet Nutzern die Möglichkeit, individuelle Stadtpläne und geographische Karten für ein bestimmtes Thema zu erstellen. Nutzern wird somit die Möglichkeit geboten, thematisch interessante Nischenangebote schnell und einfach zu finden.

mapme logo smallMapme löst ein lange existierendes Problem im Umgang mit Stadtplänen und Landkarten. Diese bieten eine vereinfachte Abbildung der Realität. Informationen werden also nur aufgenommen, wenn sehr viele Nutzer ein potentielles Interesse daran haben. Daher fehlen in Karten grundsätzlich alle Informationen, die nur einen kleinen Personenkreis interessieren.

Hier kommt Mapme ins Spiel: mit dieser Plattform können Nutzer eine individuelle Karte erstellen, auf der Informationen für eine spezielle Community vermerkt werden können. Mapme stellt dafür die technische Plattform bereit. Im nächsten Schritt muss die Karte von interessierten Nutzern selbst ausgefüllt werden. Durch eine fleißige Community können damit Stadtpläne zu den unterschiedlichsten Themen entstehen.

So wurden bereits Karten zu den Bereichen „koscheres Essen in New York City“ oder auch „3D Druck in den USA“ erstellt. Mapme bietet also ein sehr einfaches aber vielversprechendes Geschäftsmodell an. Aktuell werden bereits in 30 Ländern Karten von Mapme eingesetzt.

Wer steckt hinter Mapme?

mapmeEntwickelt wurde Mapme von Ben Lang, der auch CEO des Startups ist. Obwohl er aktuell erst Anfang 20 ist, ist er in der Startup-Szene von Israel sehr bekannt. Ben hatte zuvor bereits die Seite MappedInIsrael entwickelt. Auf dieser Plattform werden auf einer Landkarte die Startups des Landes sichtbar. In einem Land wie Israel, ein Zentrum der weltweiten Startup-Entwicklung, ein durchschlagender Erfolg. Durch diesen kam dann auch die Entwicklung von Mapme ins Rollen. Unterstützt wird Ben durch ein kleines Team.

Mapme – Einfache Idee mit Zukunft

Die Idee hinter Mapme ist sehr einfach und deswegen auch so genial. Unterschiedliche Communities benötigen Informationen zu unterschiedlichen Themen. Sobald eine interessiere Community existiert, kann sie sich eine eigene Karte erstellen.

Das Konzept bietet weiterhin auch umfangreiche Möglichkeiten der Monetarisierung. Dies ergibt sich auch durch das äußerst spezifische Publikum, welches die entsprechenden Karten nutzt. Ein User, der Interesse an veganen Restaurants in Berlin hat, kann dann beispielsweise ideal mit passenden Anzeigen angesprochen werden.

Mapme hat den erfolgreichen Start bereits hinter sich und gezeigt, dass die Idee von User-erstellten Karten sehr gut funktioniert. Mit Ben Lang steht außerdem ein CEO an der Spitze des Startups, der seine Kompetenz schon unter Beweis gestellt hat. Eine Skalierung des Geschäftsmodells ist ebenfalls sehr einfach möglich. Viele Punkt sprechen also dafür, dass Mapme sich am Markt durchsetzen und seine User-Base finden wird.

Foodvibes – Deutsche Feinkost nach Hause geliefert

foodvibesDas Startup Foodvibes möchte sich auf dem größer werdenden Markt der Lebensmittel-Lieferdienste etablieren und hat sich dafür die Feinkost-Nische ausgesucht. Außerdem wird ein Teil der Erlöse für ehrenamtliche Zwecke gespendet.

Während der E-Commerce-Markt nahezu in allen Segmenten stark wächst und dies nach allen Prognosen auch in Zukunft tun wird, gibt es eine Produktkategorie, bei deren Bestellung über das Internet und dem Versand auf dem Postweg sich ganz besondere Probleme ergeben: Lebensmittel. Obwohl hier Startups und große Handels- und Supermarktketten bereits verschiedene Konzepte erproben, tun sich die meisten deutschen Kunden schwer damit, ihr Essen per Laptop oder Smartphone zu bestellen.

Die Foodvibes-Box: Feinkostprodukte per Paket

foodvibes box 15Für die kleine aber wachsende Gruppe derer, die damit kein Problem haben, gibt es mit Foodvibes eine neue Möglichkeit, online etwas Essbares zu bestellen. Foodvibes erstellt dabei einmal im Monat eine Box mit mehreren Feinkostprodukten aus ganz Deutschland. Dabei werden zum Beispiel Honig oder Obstsäfte, Reis und Bier zusammengestellt. Der Kunde kann dann die aktuelle Box bestellen oder das Angebot gleich abonnieren und erhält damit jeden Monat eine neue Box nach Hause geliefert. Welche Produkte sich genau in der Box befinden, ist dabei eine Überraschung.

Dabei wird Wert darauf gelegt, dass die enthaltenen Lebensmittel nachhaltig und biologisch hergestellt werden und den Ansprüchen an ein Feinkost-Produkt genügen. Für jede bestellte Box wird außerdem ein Euro für die lokale Landwirtschaft gespendet. Foodvibes formuliert dabei eine klare Firmenkultur für lokale und nachhaltige Produkte, um unnötige Umweltbelastungen zu vermeiden.

Das Geschäftsmodell von Foodvibes

Die zwar kleine aber eindeutige Zielgruppe von Foodvibes kann durchaus als Vorteil gesehen werden. Eine ganz spezifische Kundengruppe kauft gerne Feinkost-Lebensmittel ein und bezahlt dabei auch gerne für ein „Erlebnis“, welches mit diesen Produkten verbunden ist. Eine hohe Zahlungsbereitschaft ist ebenfalls vorhanden. Trotzdem ist die Kundengruppe groß genug, um gut skalieren zu können. Ein weitere Vorteil ist das recht standardisierte Geschäftsmodell von Foodvibes: der Versand von abgepackten Lebensmitteln.

Potentielle Kunden für Foodvibes, die durch die nachhaltige Firmenphilosophie angesprochen werden, könnten eventuell generell Probleme damit haben, Produkte über das Internet zu bestellen, wodurch eine Umweltbelastung in Form von Paketversand entsteht. Diese Gruppe von Personen ist unter Umständen nur schwer als Kunde zu gewinnen.

Die Konkurrenz und der Gründer hinter Foodvibes

foodvibes boxEin Alleinstellungsmerkmal von Foodvibes scheint das Abo-Modell zu sein, mit dem man jeden Monat eine neue überraschende Zusammenstellung an Spezialitäten erhält. Damit werden gezielt die Kunden angesprochen, die offen für neue Erfahrungen sind und trotzdem Wert auf gewissen Luxus legen.

Gegründet wurde Foodvibes im November 2014 von Gordian Madsen. Gordian verfügt über einen MBA und einen Bachelor. Vor der Gründung von Foodvibes konnte er Berufserfahrung, unter anderem im Marketing, sammeln. Als Gründer ist Foodvibes sein erstes Projekt.

Fazit: Foodvibes – Ein Lebensmittel-Versand mit Stammkundenpotential

Der Lebensmittelversand ist gerade in Deutschland ein eher schwieriger Markt und die Zielgruppe von Foodvibes daher eher klein. Allerdings wurde vom Gründer eine eindeutige Nische gewählt, welche den Dienst stark von seinen Konkurrenten unterscheidet. Wenn das Geschäftsmodell richtig umgesetzt wird, kann sich Foodvibes durchaus eine Stammkundschaft erarbeiten.

EiKard – Kontakte verwalten und Kunden erreichen

Das Startup eiKard möchte es Unternehmen leichter machen, mit ihren Kunden zu kommunizieren und hat dafür eine App entwickelt. Als zweite Anwendungsmöglichkeit lassen sich auch private Kontaktdaten verwalten. Mit dieser Idee konnte das Startup schon einige Aufmerksamkeit erlangen.

eiKard für geschäftliche und private Zwecke: Kontakte einfach verwalten

eikard deutschlandUnternehmen sind immer auf der Suche nach Möglichkeiten, ihre Kunden und die Nutzer ihrer Dienste einfach und schnell zu erreichen. Das deutsche Startup eiKard hat sich genau das zum Ziel gesetzt. Durch das Scannen von QR-Codes können Nutzer einfach Unternehmen in ihrer App speichern, an denen sie Interesse haben. Das Unternehmen kann Ihnen dann Nachrichten zukommen lassen, zum Beispiel zu speziellen Angeboten, oder auch nach Feedback für einen Service fragen. Auch können Kunden Unternehmen so an potentielle Neukunden weiterempfehlen. Außerdem bietet eiKard die Möglichkeit, in der App sämtliche Geschäftskontakte zu speichern. Damit soll das Hantieren mit Visitenkarten ersetzt werden.

Auch im privaten Umfeld soll die eiKard Anwendung finden. Hier liegt das Hauptaugenmerk darauf, private Kontakte effektiv verwalten zu können. So können für jeden Kontakt dessen Accounts bei unterschiedlichen sozialen Netzwerken, eigene Blog, Videos und alle anderen relevanten Informationen an einer zentralen Stelle gespeichert werden. Diese Informationen werden dann auch automatisch aktualisiert. Die Daten werden außerdem automatisch gesichert.

Das Geschäftsmodell von eiKard

Wie genau eiKard Geld verdienen möchte, ist auf den ersten Blick nicht zu erkennen. Die Zahlungsbereitschaft von Privatkunden für einen solchen Dienst wird eher gering sein, weswegen sich die Monetarisierungs-Strategien wahrscheinlich auf die Geschäftskunden konzentrieren werden.

Die Konkurrenz für eiKard

Die zentrale Verwaltung von Kontakten auf geschäftlicher und privater Ebene wird eine gefragte Funktion bleiben. Daher wird es sicher viele andere Anbieter geben, von denen man sich abheben muss. Der schnelle Kontakt von Unternehmen zu den eigenen Kunden könnte für eiKard das Unterscheidungsmerkmal auf diesem Markt werden. Es sollte daher besonders herausgestellt und entwickelt werden.

Das Team hinter eiKard

deutschland eikard startupHinter eiKard steht ein größeres, internationales Team. Geschäftsführer ist Selvan Nithiy. Verantwortlich für technische Aspekte ist Jose Barranco, welcher auch als Entwickler der Idee hinter eiKard genannt wird. Er verfügt über langjährige Erfahrung in der IT- und Softwarebranche. Für den Vertrieb zeichnet sich Henry Stass verantwortlich, welcher ebenfalls zuvor viel Erfahrung in diesem Bereich sammeln konnte. Zusätzlich arbeiten bereits über 30 weitere Mitarbeiter bei eiKard, zum Beispiel im Verkauf und in der Forschung und Entwicklung.

Die ersten Erfolge

Weiterhin konnte eiKard bereits einige Aufmerksamkeit auf sich ziehen. So gewann das Startup den Preis für „das innovativste Startup“ auf dem SAP Startup Forum 2014. Weiterhin wird das junge Unternehmen durch die SAP AG und ihr Initiativen zur Förderung von Gründungen und Startups unterstützt.

eiKard: Ein Startup mit großem Potential

Neben dem großen und erfahrenen Team hinter eiKard zeichnet das Startup auch die relevante Geschäftsidee aus. Die Kunden auf dem B2B-Markt bieten mit ihrer hohen Zahlungsbereitschaft große Möglichkeiten zur Monetarisierung der Idee. Das zeigt auch die Auszeichnung als innovativstes Startup. eiKard wird daher sehr wahrscheinlich in Zukunft bei vielen Unternehmen eine Rolle in der Kundenakquise spielen.

Die perfekte Basis für Start-Ups im Internet

Start-Ups im InternetBesonders in den ersten Monaten nach einer Gründung ist es für Start-Ups wichtig, einen möglichst guten Ruf zu erarbeiten. Das gilt natürlich auch dann, wenn das eigene Unternehmen im Internet seine größte Verbreitung findet. Für eine aktive Präsenz im Internet und eine möglichst gute technische Basis kommt es aber vor allem auf das richtige Hosting an. Dafür stehen die unterschiedlichsten technischen Möglichkeiten zur Verfügung.

Was ist wichtig beim Hosting für ein Start-Up?

hosting webspaceDie Leistung ist natürlich – wie immer – der wichtigste Aspekt. Da die Finanzmittel für Firmengründer in der Regel aber knapp sind und man genau auf das Budget achten muss, muss die Leistung auch noch mit einem guten Preis verbunden sein. Daher ist es wichtig, dass man sich von Beginn an Gedanken darüber macht, wie umfangreich der eigene Auftritt im Internet sein soll. Dafür stehen die unterschiedlichsten Arten zur Verfügung. Ein Überblick über die Möglichkeiten, die einem Start-Up im Bereich Hosting zur Verfügung stehen:

  • Webspace: Auf dem klassischen Webspace teilt man sich die fest zugeteilte Leistung mit anderen Kunden. Dafür sind die Preise sehr günstig und die technische Wartung wird durch den Anbieter übernommen.
  • Virtual Server: Der virtuelle Server hat ebenfalls fest zugeteilte Leistung, diese sind aber recht umfangreich. Durch volle Kontrolle über den Root-Kernel und die Konfigurationsdateien verfügt man über viel Spielraum.
  • Dedicated Server: Der klassische eigene Server bietet die volle Kontrolle und die vollkommene Leistung für die eigenen Projekte. Als Managed Server kümmert sich sogar der Anbieter um die technische Wartung.

Umfangreiche Optionen sind also vorhanden und somit auch Möglichkeiten, die in jedes Budget passen sollten. Der eigene Server ist natürlich vor allem für die Start-Ups interessant, die eine sehr umfassende Aktivität im Internet haben. Es lassen sich auf einen virtuellen Server oder ein eigenes Gerät zudem viele Aktivitäten auslagern. Software as a service ist im Trend und wer die Möglichkeiten des modernen Webs für sich nutzen möchte, sollte auch über die richtige technische Basis verfügen.

Eigener Server gegen eigenen Webspace

Eigener Server gegen eigenen WebspaceEs bleibt also vor allem die Frage der Kosten, die am Ende darüber entscheidet, für welche der Leistungen man sich entscheidet. Die Vorteil bei einem Server sind klar: Volle Freiheit bei der Konfiguration, vollkommene Kontrolle über das Gerät und natürlich eine umfassende Auswahl an Ressourcen für die eigenen Projekte. Dafür sind die Kosten im direkten Vergleich natürlich am höchsten und es fehlt an Flexibilität für die Anpassung der Leistung. Das findet sich bei einem virtuellen Server. Die Kosten sind deutlich geringer und lassen sich in der Regel je nach Bedarf weiter anpassen. Wer aber einfach nur eine einfache Webseite in das Internet stellen möchte, wird in der Regel in den ersten Monaten mit ganz normalem Webspace zufrieden sein. Vor allem das Budget wird bei dieser Variante geschont – später lässt sich dann immer noch auf eine andere Lösung aufwerten.

Damit man am Ende aber möglichst geringe Kosten für das eigene Hosting im Internet hat, sollte man in jedem Fall einen Vergleich im Internet bemühen. Die entsprechenden Tools zeigen die Angebote der besten Anbieter im Web auf einen Blick und geben somit einen direkten Einblick in die breite Vielfalt der Angebote. Damit findet man mit Sicherheit das beste Produkte für die eigenen Ansprüche und kann mit den Projekten im Internet beginnen.

Ubertesters – Betatesting für App-Entwickler

Das Startup Ubertesters hilft Entwicklern, die eigene App zur Marktreife zu bringen. Dafür stellt das Startup eine digitale Plattform zur Verfügung, auf der standardisierte Beta-Tests durchgeführt werden können. Außerdem werden bei Bedarf gleich passende App-Tester vermittelt.

App-Entwicklung: Fast ein Muss für jedes Unternehmen

Ubertesters - Betatesting fuer App-EntwicklerDer Markt für Apps hat sich rasant entwickelt. Als Unternehmen kann man kaum noch darauf verzichten, seinen Kunden eine App für Smartphone oder Tablet zur Verfügung zu stellen.

Eine App zu entwickeln ist allerdings komplizierter, als es zunächst den Anschein hat. Viele „halbfertig“ entwickelte Programme, die im Play Store für Android oder im App Store für Apple-Produkte verfügbar sind, belegen dies. Eine schlecht programmierte App kann allerdings katastrophale Folgen haben, zum Beispiel für die Reputation des Unternehmens. Daher sollte große Sorgfalt darauf gelegt werden, nur ein fertiges Software-Produkt auf den Kunden loszulassen.

Ubertesters: Den Betatest einer App standardisieren

Ubertesters setzt da an, wo eine App auf den ersten Blick fertig entwickelt ist: beim Betatest. Um diesen Prozess zu vereinfachen und zu standardisieren, hat Ubertesters eine eigene Plattform entwickelt. Die Standardisierung des Prozesses ist gerade dann wichtig und sinnvoll, wenn auf Seiten der Programmierer erst wenig Erfahrung im Erstellen und Testen von Apps vorhanden ist. Zu dieser Standardisierung gehören unter anderem:

  • Das Testen von unterschiedlichen Versionen für zwei Gruppen von Testpersonen
  • Das einheitliche Protokollieren von Fehlern in der App (sogenannten Bugs) durch die Tester
  • Das Erstellen von automatischen Reports, zum Beispiel bei Abstürzen während des Testens
  • Das Monitoring des Test-Vorgangs in Echtzeit

Die Preise für den Dienst bewegen sich dabei auf einem Niveau, die eher an den Consumer-Markt erinnern und nicht an ein Produkt für Business-Kunden: das zweitteuerste Paket ist für 129 Dollar erhältlich (für das teuerste Angebot gibt das Startup keinen allgemeinen Preis an).

Außerdem vermittelt Ubertesters gleich die passenden Tester für den Betatest.

Die Konkurrenz für Ubertesters

Auch andere Unternehmen und Startups bieten die Möglichkeit, Apps einem Betatest zu unterziehen. Hier kommt es in Zukunft darauf an, sich gewisse Alleinstellungsmerkmale oder Nischen im Markt zu suchen. Ein Erfolgsrezept könnten beispielsweise Stammkunden werden, die das Angebot von Ubertesters wiederholt nutzen.

Das Team hinter Ubertesters

Ubertesters wurde von Ran Rachlin und Alexey Chalimov gegründet. Ran ist CEO von Ubertesters und verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung, unter anderem in den Bereichen Kommunikation, Energie und Infrastruktur, in denen er sowohl mit großen Unternehmen, als auch mit kleinen Startups zusammengearbeitet hat. Er besitzt einen MBA und einen Bachelor in Marketing und Finance.

Alexey ist CTO von Ubertesters und außerdem gerade dabei, ein weiteres Startup zu gründen. Zuvor war er CEO von GetTaxi, einem israelischen Taxi-Ruf-Service, welcher außerdem nach London und Moskau expandiert ist. Außerdem war er in unterschiedlichen Vorstandspositionen für Technologie und Business Development tätig. Er besitzt einen MBA der Wharton School an der University of Pennsylvania und einen Bachelor in Informatik von der Ben-Gurion-University in Israel.

Ubertesters fit für die Zukunft?

Der Markt für Apps wird in naher Zukunft nicht an Wichtigkeit verlieren, viele potenzielle Kunden für Ubertesters sind daher vorhanden. Ein globales Netz von Testern kann Ubertesters dabei helfen, sich auch international als richtige Adresse für das Beta-Testing zu etablieren, möglicherweise spezialisiert auf gewisse Nischen.

Link zum Startup: ubertesters.com