Mapme – Thematische Stadtpläne von und für spezifische Communities

Das israelische Startup Mapme bietet Nutzern die Möglichkeit, individuelle Stadtpläne und geographische Karten für ein bestimmtes Thema zu erstellen. Nutzern wird somit die Möglichkeit geboten, thematisch interessante Nischenangebote schnell und einfach zu finden.

mapme logo smallMapme löst ein lange existierendes Problem im Umgang mit Stadtplänen und Landkarten. Diese bieten eine vereinfachte Abbildung der Realität. Informationen werden also nur aufgenommen, wenn sehr viele Nutzer ein potentielles Interesse daran haben. Daher fehlen in Karten grundsätzlich alle Informationen, die nur einen kleinen Personenkreis interessieren.

Hier kommt Mapme ins Spiel: mit dieser Plattform können Nutzer eine individuelle Karte erstellen, auf der Informationen für eine spezielle Community vermerkt werden können. Mapme stellt dafür die technische Plattform bereit. Im nächsten Schritt muss die Karte von interessierten Nutzern selbst ausgefüllt werden. Durch eine fleißige Community können damit Stadtpläne zu den unterschiedlichsten Themen entstehen.

So wurden bereits Karten zu den Bereichen „koscheres Essen in New York City“ oder auch „3D Druck in den USA“ erstellt. Mapme bietet also ein sehr einfaches aber vielversprechendes Geschäftsmodell an. Aktuell werden bereits in 30 Ländern Karten von Mapme eingesetzt.

Wer steckt hinter Mapme?

mapmeEntwickelt wurde Mapme von Ben Lang, der auch CEO des Startups ist. Obwohl er aktuell erst Anfang 20 ist, ist er in der Startup-Szene von Israel sehr bekannt. Ben hatte zuvor bereits die Seite MappedInIsrael entwickelt. Auf dieser Plattform werden auf einer Landkarte die Startups des Landes sichtbar. In einem Land wie Israel, ein Zentrum der weltweiten Startup-Entwicklung, ein durchschlagender Erfolg. Durch diesen kam dann auch die Entwicklung von Mapme ins Rollen. Unterstützt wird Ben durch ein kleines Team.

Mapme – Einfache Idee mit Zukunft

Die Idee hinter Mapme ist sehr einfach und deswegen auch so genial. Unterschiedliche Communities benötigen Informationen zu unterschiedlichen Themen. Sobald eine interessiere Community existiert, kann sie sich eine eigene Karte erstellen.

Das Konzept bietet weiterhin auch umfangreiche Möglichkeiten der Monetarisierung. Dies ergibt sich auch durch das äußerst spezifische Publikum, welches die entsprechenden Karten nutzt. Ein User, der Interesse an veganen Restaurants in Berlin hat, kann dann beispielsweise ideal mit passenden Anzeigen angesprochen werden.

Mapme hat den erfolgreichen Start bereits hinter sich und gezeigt, dass die Idee von User-erstellten Karten sehr gut funktioniert. Mit Ben Lang steht außerdem ein CEO an der Spitze des Startups, der seine Kompetenz schon unter Beweis gestellt hat. Eine Skalierung des Geschäftsmodells ist ebenfalls sehr einfach möglich. Viele Punkt sprechen also dafür, dass Mapme sich am Markt durchsetzen und seine User-Base finden wird.

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